Willkommen bei unserem großen Smoker Test 2019. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Smoker. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezessionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, den für dich besten Smoker zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir einen Smoker kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Smoker gibt es in unterschiedlichen Größen und Ausführungen, wie den Water-Smoker, den Reverseflow-Smoker und den Barrel-Smoker.
  • Die Benutzung hängt von der Ausführung des Smokers ab. Wenn du den Smoker nur gelegentlich nutzt, reicht dir ein billiges Modell.
  • Die Reinigung sollte regelmäßig durchgeführt werden, um Pilzen, Sporen und Bakterien vorzubeugen.

Smoker Test: Das Ranking

Platz 1: Jamestown DRAKE Kombisation mit Smoker

Der Jamestown Kombinationsgrill mit Smoker-, Gas- und Holzkohlefunktion besticht durch seine vielseitige Verwendung und den Infarotbrenner.

Für jede Verwendung wurde ein eigenes Thermometer angebracht, wodurch du die Temperatur immer im Blick hast.

Der Kombinationgrill ist mit Rollen ausgestattet und somit mobil mit seinen ca. 91 Kilogramm. Kunden schätzen vor allem die drei Grillflächen und die Ablageflächen an der Seite. Auch der Aufbau ist einfach zu handhaben.

Platz 2: Char-Broil Oklahoma

Der Char-Broul Oklahoma zeichnet sich durch seine einfache Handhabung aus. Das Brennmaterial kann bequem zugeführt werden und der feste Griff, wird trotz direkter Verbindung nicht heiß. Zur Kontrolle der Temperatur ist ein Thermometer angebracht.

Kunden schätzen diesen Smoker, wegen der Handhabung, die auch für Anfänger zu erlernen ist. Ebenso einfach gestaltet sich der Aufbau mit einer übersichtlichen Beschreibung. Auch die Reinigung nach dem Grillen wird als leicht beschrieben.

Platz 3: Tepro Holzkohle Smoker

Der Tepro Holzkohle Smoker kann in sieben verschiedenen Ausführungen erworben werden. Je nach Art unterscheiden sich die Kammern und die Größe.

Was alle Sieben gemeinsam haben, sind die zwei Rollen als Füße, wodurch der Smoker mobil ist.

Der leichteste Smoker von Tepro wiegt 35 Kilogramm. Bei allen Geräten ist eine hitzebeständige Lackierung angebracht worden und das Thermometer misst genau die Temperatur im Smoker.

Der Aufbau wird von Kunden als sehr einfach und schnell empfunden. Auch die Verarbeitung wird als hochwertig beschrieben.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du einen Smoker kaufst

Was ist ein Smoker?

Ein Smoker ist ein Grill, der mittels Rauch und der indirekten Hitze, deine Lebensmittel gart. Es gibt verschiedene Arten von Smoker, die wir euch bei dem Entscheidungsteil näher erklären.

Im Gegensatz zu den herkömmlichen Grillgeräten werden beim Smoker, die Lebensmittel wie Fleisch, Fisch, Gemüse oder Tofu, nicht direkt über dem Feuer gegrillt.

Der Grillrost ist erhöht und durch die Form des Smokers entstehen ein gleichmäßiger Rauch und eine gleichmäßige Hitze innerhalb.

Hier siehst du schön den Abstand zwischen Rost und Holzkohle. Gerade dieser Höhenunterschied ist kennzeichnend für den Smoker. (Bildquelle: pixabay.com / amiannone)

Für wen eignet sich ein Smoker?

Smoker eignen sich für jeden, der daran interessiert ist, seine Lebensmittel nicht direkt sondern indirekt über dem Feuer zu grillen. Du solltest allerdings bedenken, dass der Smoker nicht so einfach zu handhaben ist, wie ein normaler Grill oder Gasgrill.

Prinzipiell solltest du wenn du noch nicht Volljährig bist, einen Erwachsenen holen, der dir den Smoker anzündet oder dich beaufsichtigt. Auch erfahrene Griller, müssen den Umgang mit einem Smoker erst lernen.

Dafür bieten sich Einführungskurse an, die von diversen Herstellern oder auch Grillprofis angeboten werden.

Zur Veranschaulichung der Nutzung haben wir dir ein Video gefunden, dass wir gerne mit dir teilen möchten.

Welche Größe sollte ein Smoker haben?

Smoker gibt es in verschiedenen Größen und mit unterschiedlich großen Grillflächen. Du solltest dir also vor dem Kauf überlegen, welche Größe du benötigen wirst.

Auch die Feuerkammer sollte groß genug sein, damit genug Holz Platz findet. Kleinere Smoker sind schon einmal 1,5 Meter lang und große Smoker für Cateringfirmen passen auf einen LKW.

Somit solltest du auch genügend Platz in deinem Garten einplanen.

Was kostet ein Smoker?

Smoker gibt es in unterschiedlichen Varianten, Größen, Materialien und von verschiedenen Herstellern. Diese Dinge spielen beim Preis eine Rolle und können so variieren.

Kleine Smoker kosten zwischen 100 € und 350 €, diese werden meist von Hobbygrillern oder Anfängern genutzt. Größer Profigeräte können aber auch bis zu ca. 1000 €.

Art Preisklasse
Kleine Smoker   ca. 100-350 €
Große Smoker ca.350-1000 €

Welche Alternativen gibt es zu einem Smoker?

LINKS

Wenn du keinen Smoker besitzt oder dir kaufen möchtest, kannst du auf herkömmliche Grillgeräte zurück greifen. Dazu gehören z.B. der klassische Holzkohlegrill und der Gasgrill. Auch der Kugelgrill ist eine gute Alternative.

Gasgrill Test 2019: Die besten Gasgrills im Vergleich

Der Grill wird mit Holzkohle oder Briketts angeheizt und dann werden die Lebensmittel auf den Grillrost gelegt. Dabei sind die Stücke direkt über dem Feuer, bei manchen Grillern kann man einstellen wie hoch die Lebensmittel über dem Feuer gegrillt werden.

Beim Gasgriller, wird die Hitze mittels Gas, das beim Verbrennen Hitze erzeugt, gegrillt. Gasgriller haben den Vorteil schnell heiß genug für die Lebensmittel zu sein, im Gegensatz zu normalen Grillern mit Kohle oder Briketts.

Gasgriller gibt es auch in kleineren Ausführungen, die sich gut für den Balkon eignen.

Gasgriller gibt es in verschiedenen Größen und Ausführungen. Griller die mit Gas betrieben werden, heizen sich schneller auf als Griller mit Holzkohle. (Bildquelle: pixabay.com / Monic Heinen Diakité)

Wo kann ich einen Smoker kaufen?

Smoker kann man in diversen Baumärkten, bei Herstellern oder Online einkaufen. Dabei können die Preise sich unterscheiden.

Wir haben dir eine Liste zusammengestellt, in der die Hauptverkäufer von Smokern aufgelistet sind.

Art Beispiele
Baumärkte Obi, Hornbach, Bauhaus
Märkte Ikea, XXXLutz
Online Amazon, Ebay, Willhaben
Hersteller Weber, Klarstein, Alutec

Entscheidung: Welche Arten von Smoker gibt es und welche ist die richtige für dich?

Bei der Anschaffung von Smokern kannst du zwischen drei Arten unterscheiden.

Smoker können in Barrel-Smoker, Water-Smoker und Reverseflow-Smoker unterschieden werden.

Diese Arten bringen jeweils Vor- und Nachteile mit sich. Es kommt darauf an,  wie du den Smoker benutzen möchtest und was du selbst bevorzugst.
Nachstehend erklären wir dir die Unterschiede zwischen den drei Arten, die dir die Kaufentscheidung erleichtern sollen.

Was zeichnet einen Barrel-Smoker aus und was sind die Vorteile und Nachteile?

Der Barrel-Smoker ist der beliebteste Smoker unter den verschiedenen Arten und wird am meisten genutzt. Der Name Barrel leitet sich vom englischen Tonne ab und weist auf die frühere Nutzung hin.

In den frühen Smokerjahren wurden gerne Tonnen zum Grillen benutzt.

Barrel-Smoker haben den Vorteil, dass mehrere Gitter übereinander liegen und somit mehr Platz für das Grillgut bieten. Der zusätzliche Räucherturm mit Kammern bietet ebenfalls Platz für z.B. Gemüse. Die Tonne lässt sich einfach befüllen und nachfüllen.

Der Barrel-Smoker ist im Gegensatz zu den anderen Modellen teurer in der Anschaffung. Auch die Handhabung der Belüftung ist umständlich obwohl der Smoker eigentlich groß ist. Die Sperrigkeit nimmt zusätzlich Platz weg.

Vorteile
  • Mehrere Gitter übereinander
  • Zusätzlicher Räucherturm mit Kammern
  • Gut zu befüllen
Nachteile
  • teurer als andere Modelle
  • umständliche Handhabung der Belüftung
  • groß und sperrig

Was zeichnet einen Water-Smoker aus und was sind die Vorteile und Nachteile?

Water-Smoker sind einfach mit Holzkohle oder Briketts zu füllen und befeuern. Er zeichnet sich durch eine Schüssel mit Wasser über der Glut aus, sowie seiner geringen Sperrigkeit.

Der Water-Smoker nimmt kaum Platz weg und ist somit für jedermann nutzbar. Die Handhabung ist einfach und der Smoker kann auch als Räucherofen für Speck oder Fisch genutzt werden.

Durch den geringen Platzverbrauch ist der Water-Smoker in der Standartausführung mit nur zwei Rosten ausgerüstet. Für den Rauchgeschmack müssen extra Holzschnitte dazugegeben werden.

Das Wasser oder auch der Sand muss regelmäßig nachgefüllt werden.

Vorteile
  • nimmt kaum Platz weg
  • billig
  • einfach zu handhaben
  • kann als Räucherofen genutzt werden
Nachteile
  • Standart nur 2 Roste
  • extra Holzschnitte für den Rauchgeschmack
  • Wasser oder Sand nachfüllen

Was zeichnet Reverseflow-Smoker aus und was sind die Vor- und Nachteile?

Der Reverseflow-Smoker ist der Nachfolger des Barrel-Smoker und heizt gleichmäßiger durch.

Durch die gleichmäßige Hitze können mehrere Stücke zeitgleich fertig werden. Die Abtrennung vom Hitzepol erzeugt die gleichmäßige Temperatur und die Temperaturregelung erfolgt automatisch.

Der Reverseflow-Smoker hat den Nachteil keine unterschiedlichen Hitzen selbst zu erzeugen. Das kann nur durch Wasser in der Kammer gelöst werden, was aufwendig ist.

Es erfolgt auch keine automatische Hitzeregelung wie bei anderen Smokern.

Vorteile
  • gleichmäßige Hitze
  • Abtrennung vom Hitzepol
  • Temperaturregelung erfolgt automatisch
Nachteile
  • keine unterschiedliche Hitze
  • keine automatische Hitzeregelung
  • für unterschiedliche Temp. wird Wasser benötigt

Kaufkriterien: Anhang dieser Faktoren kannst du Smoker vergleichen und bewerten

Im Folgenden möchten wir dir zeigen, anhand welcher Faktoren du Smoker vergleichen und bewerten kannst. Dadurch wird es dir leichter fallen zu entscheiden, ob sich ein bestimmter Smoker für dich eignet oder nicht.

Zusammengefasst handelt es sich dabei um:

  • Größe
  • Dicke der Bleche
  • Grillfläche
  • Gewicht
  • Preis-Leistungs-Verhältnis

Größe

Die Größe spielt für dich und deine Bedürfnisse eine Rolle, allerdings solltest du dich als Anfänger nicht für einen großen Smoker entscheiden, den da kann man leicht den Überblick verlieren.

Du musst für dich entscheiden, ob du lieber einen kleinen oder großen Smoker haben möchtest, dabei spielt der dir zur Verfügung stehende Platz eine Rolle.

Kleine Smoker sind ca. eineinhalb Meter lang. Es gibt aber auch nach oben gebaute Smoker, wenn dein Platz begrenzt ist.

Als Richtwert kannst du dir merken, dass je größer der Smoker ist, desto größer ist auch der tatsächliche Grillrost. Es gibt kein Einheitsrezept für die Größe.

Dicke der Bleche

Die Dicke der Bleche des Smokers ist wichtig für die Wärmeerhaltung. Je dünner die Wände sind, desto mehr Hitze verlierst auf lange Sicht. Auch die Dicke der Grillplatten spielt je nach Preisklasse eine Rolle.

Billige Bleche haben meist eine Dicke von 1-3 Millimeter und können für Hobbygriller ausreichen. Wenn du allerdings etwas hochwertiger unterwegs sein willst, gibt es Bleche mit einer Dicke zwischen 3-7 Millimeter.

Grillfläche

Die Grillfläche ist wie oben beschrieben von der Größe des Smokers abhängig. Je größer der Smoker, desto größer die Grillfläche.

Die Grillfläche besteht meist aus einem Rost aus Edelstahl oder emaillierten Stahl oder einer Grillplatte. Je nach Bedarf eignen sich die beiden Flächen anders.

Grillrost kann individuell genutzt werden für diverse Lebensmittel wie Fleisch, Gemüse, ganze Fische oder Fleischprodukte. Die Grillplatte eignet sich für Fischfilets, Tofu oder kleine Lebensmittel, die durch den Rost fallen könnten.

Wenn du in deinem Smoker Fisch grillen willst, eignet sich eine Grillplatte. Damit verhinderst du, dass der Fisch durch den Grillrost durchfällt. (Bildquelle: pixabay.com / Tommy_Rau)

Gewicht

Das Gewicht hängt von der Größe und dem Aufbau ab. Die Gewichte werden zwischen 30 und 200 Kilogramm angegeben. Bei ganz großen oder selbstgebauten Smokern kann das Gewicht auch mehr sein.

Das Durchschnittliche Gewicht liegt bei etwas 150 Kilogramm. Darunter fallen allerdings nicht die schwereren Barrel-Smoker oder Reverseflow-Smoker, die meist deutlich schwerer sind.

Beim Kauf solltest du dir bereits klar darüber sein, wo du deinen Smoker aufstellen willst. Nicht jeder Untergrund ist gleich stark belastbar.

Preis-Leistung-Verhältnis

Der Preis ist immer von mehreren Faktoren, wie dem Material, der Größe und dem Hersteller abhängig. Wenn du den perfekten Smoker für dich finden willst, solltest du zu aller erst auf die anderen Kriterien achten, bevor du dir den Preis ansiehst.

Natürlich sind nicht alle Smoker gleich gut, daher lohnt sich auch ein Blick darauf, für was du ihn nutzen willst. Wenn du ihn nur gelegentlich nutzen willst, reicht ein einfacher und zugleich billiger Smoker aus.

Zwischen den Herstellern und Anbietern ist sehr oft ein großer Preisunterschied für die selben Produkte zu sehen. Es lohnt sich also sich etwas umzusehen, ob man den gewünschten Smoker nicht etwas billiger bekommen kann.

Wir haben uns 41 Smoker angesehen und du kannst mit einem Durchschnittspreis von 150-300 € rechnen.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Smoker

Wie kann ich meinen Smoker einbrennen?

Sobald du deinen Smoker gekauft hast und an deinem gewünschten Platz aufgebaut hast, kannst du mit dem Einbrennen beginnen.

Das Einbrennen des Smokers ist wichtig für die Langlebigkeit und den Gebrauch. Dabei entweicht der Lackgeruch und die erste Schicht Ruß (Patina) schützt deinen Smoker.

Dazu musst du deinen Smoker mit viel Brennmaterial aber ohne Lebensmittel anheizen und durchräuchern lassen. Das Einbrennen dauert für gewöhnlich ca. 2 Stunden.

Bei größeren Smokern kann es auch einmal 2-4 Stunden lang dauern. Danach mit Speiseöl einreiben und nochmals erhitzen.

Was kann ich tun, wenn mein Smoker rostet?

Solltest du an deinem Smoker Rost entdecken, ist das kein Grund sofort einen neuen zu kaufen. Es gibt einen einfachen Trick, den Rost zu entfernen und weiterem vorzubeugen.

  1. Rost mit Schleifpapier entfernen (Gründlich!)
  2. Gesamten Smoker neu lackieren (auch aus kleinen Rissen kann Rost sprießen)
  3. Neu Einbrennen

Grillrückstände können sich einbrennen und sind dann schwer zu reinigen. Oder aber Bakterien und Pilze verteilen sich, wenn du deinen Smoker nicht regelmäßig reinigst. (Bildquelle: pixabay.com/ Meine Männerwelt)

Welche Brennmaterialien soll ich verwenden?

Je nachdem welchen Smoker du benutzt wird vorgegeben welche Brennmaterialien du nutzen kannst. Die meisten Smoker werden mit Holz, Holzkohle oder Pellets betrieben.

Wie reinige ich einen Smoker richtig?

Grundsätzlich solltest du deinen Smoker regelmäßig reinigen, um Lebensmittelrückstände zu vermeiden. Auch Bakterien lieben das warme und feuchte und dein Smoker kann wenn er abkühlt zu einer Brutstätte werden.

Um das zu verhindern, hilft nur das reinigen in regelmäßigen Abständen. Die Grillroste mit den Essensrückständen sollten allerdings vor und/oder nach jedem Gebrauch geputzt werden.

Je nach Smoker empfiehlt sich auch das regelmäßige Hocherhitzen um Bakterien und Pilzen den Gar auszumachen.

Zur Reinigung kannst du Schwämme oder Edelstahlschwämme benutzen. Auch eine Drahtbürste und eine Spachtel für hartnäckigen Schmutz sind von Vorteil, dazu warmes Wasser.

Für die genaue Reinigung haben wir dir ein Video bereitgestellt.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.paligo.de/ratgeber/garten/informationen-rund-um-den-smoker/

[2] https://freizeit-smoker.de/hilfe-tipps/hilfe-tipps-zu-smoker-grills/smoker-reinigen/

[3] https://www.grillsportverein.de/forum/threads/smoker-was-muss-man-bei-einem-kauf-beachten.222554/

Bildquelle: pixabay.com / Tommy_Rau

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