Rollschleifer
Zuletzt aktualisiert: 19. April 2021

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Wer gerne in der Küche steht, kommt nicht an dem Punkt vorbei, dass seine Messer stumpf werden. Die Zubereitung wird mühselig und der Spaß bleibt auf der Strecke. Damit du perfekt reagieren kannst, gibt es unzählige Möglichkeiten dein Messer aufzubessern. Eine einfachere Variante ergibt sich mit dem Rollschleifer. Die simple Handhabung ermöglicht das Schärfen für Jedermann.

Die Nutzung eines Rollschleifers erfordert gewisse Vorkenntnisse. Dies wird dir durch den Rollschleifer erleichtert. Worauf du achten solltest und welche Merkmale die unterschiedlichen Rollschleifer ausmachen, erklären wir dir in diesem Rollschleifer Ratgeber. So findest du den richtigen Rollschleifer für dich.




Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Rollschleifer erweitert die Lebensdauer und Haltbarkeit deiner Messer und unterstützt deine Arbeit in der Küche. Nebenbei sparst du auch noch bares Geld, da du nicht immer neue Messer kaufen musst.
  • Im Gegensatz zu herkömmlichen Messerschärfern hilft dir der Rollschleifer dabei, dein Messer im richtigen Winkel zu schleifen.
  • Welche Messer du in deiner Küche verwendest, beeinflusst die Anforderungen an den Rollschleifer. Du solltest bei deiner Entscheidung, das Schleifmaterial und die Merkmale eines Rollschleifers berücksichtigen.

Rollschleifer im Vergleich: Bewertungen und Empfehlungen

In diesem Abschnitt folgen unsere Favoriten. Das kann dir helfen deine Kaufentscheidung zu vereinfachen und den für deine Ansprüche passenden Rollschleifer zu finden.

Der Rollschleifer für Designliebhaber: Der HORL HRL2 Rollschleifer

Der Rollschleifer in markanter Holzoptik von HORL stellt einen echten Blickfang in diesem Bereich dar. Der besondere HORL Diamant Schleifstein verspricht ein langlebiges und feines Ergebnis beim Schleifen. Dem gegenüber entgratet die Abziehseite mit ihren integrierten Rillen die Schneide. So hast du ein Messer mit sauberer Schärfe.

Damit beim Schleifen kein unvorsichtiger Handgriff die Klinge ruiniert, hilft der voreingestellte 15 Grad Schleifwinkel. Dieser befindet sich an der Magnetschleiflehre. Durch den Magnet bleibt dein Messer immer in der richtigen Position und die Schneide ist mit wenigen Bewegungen auf die gewünschten 15 Grad eingeschliffen. Da nicht jedes Messer mit einem Winkel von 15 Grad zu bearbeiten ist, hat die Magnetschleiflehre eine zweite Seite mit dem Winkel von 20 Grad.
Die rollenden Bewegungen des Rollschleifers kommen durch die Schleifscheiben zustande. Diese sind fest und der Rollschleifer selber rotiert schonend über die Arbeitsfläche durch die gummierte Umrandung.

Fazit: Vom kleinen Gemüsemesser bis hin zum großen Küchenmesser kann der HORL Rollschleifer alle glatten Klingen bearbeiten. Wer sich einen universellen Hingucker in die Küche stellen möchte, sei zu diesem Rollschleifer geraten. Funktional und optisch ein Volltreffer.

Der Rollschleifer aus Edelstahl: Der SEECODE Edelstahl Diamant Rollschleifer

Der SEECODE Edelstahl Diamant Rollschleifer überzeugt durch sein handliches Gewicht. Mit gerade einmal 450 Gramm liegt er angenehm in der Hand. Hochwertiges Edelstahl macht aus diesem Rollschleifer einen universellen Messerschärfer. Die Schleiflehre verfügt über starke Neodym Magneten, die die Schneide im perfekten Schleifwinkel von 15 Grad hält.

Die Diamantseite sorgt mit ihrer 400er Körnung für ein feines Ergebnis mit perfekter Schärfe. Beim Schärfen entstehen Metallpartikel, die mit Hilfe der Turbinen Design Entgratungsscheibe abgezogen werden. So entsteht eine stabile und scharfe Schneide. Die Schleiflehre dient gleichzeitig als komfortable Ablage.

Fazit: Der Rollschleifer von SEECODE zeigt, dass gutes Material nicht unbedingt schwer sein muss. Die reduzierte Optik wird durch Funktionalität aufgewogen. Wem ein dezenter Auftritt und ein handliches Gerät lieber ist, der macht mit diesem Rollschleifer nichts verkehrt.

Der Rollschleifer für Einsteiger: Der Fiskars Roll-Sharp Messerschärfer

Der Rollschleifer von Fiskars eignet sich besonders für Einsteiger in diesem Gebiet. Der Preis ermöglicht einen günstigen Einstieg in die Materie. Die besten Ergebnisse bietet der langlebige Keramikschleifstein bei der Bearbeitung mit einem 30 Grad Schleifwinkel. Optimal bearbeitet dieser Rollschleifer alle Stahlmesser mit glatter Klinge.

Das Gerät besitzt einen stabilen und festen Stand durch eine rutschfeste Unterseite. Ein integrierter Fingerschutz sorgt für eine sichere Handhabung und minimiert das Verletzungsrisiko. Der Schleifer verspricht eine Nutzungsdauer von 10 Jahren.

Fazit: Durch den 30 Grad Schleifwinkel erzielen die Messer nicht die Schärfe wie bei den anderen Schleifern. Dennoch überzeugt der Rollschleifer von Fiskars gerade durch seinen günstigen Preis und die simple Handhabung. Wer nicht so tief in die Tasche greifen möchte oder keine zu teuren Messer besitzt, dem reicht die Variante von Fiskars völlig aus.

Der dreistufige Rollschleifer: Der Adoric manuelle Messerschleifer

Der manuelle Messerschleifer von Adoric ermöglicht durch seine drei unterschiedlichen Schleifaufsätze eine Kompaktlösung. Die erste Rolle besteht aus Diamant und eignet sich für den Grobschliff. Zum Polieren und Feinschleifen eignet sich die Scheibe aus Spezialkeramik. Um eine Schneide wieder zu reparieren, hilft die massive Wolframstahlscheibe.

Eine Gummierung an der Unterseite sorgt für einen stabilen und sicheren Stand. Zusätzlich ermöglicht der Griff am Rollschleifer das Festhalten des Geräts während der Nutzung. Beim Schärfen solltest du darauf achten, dass du die Schneide nahe dem Griff in den Rollschleifer hältst. Danach ziehst du die Klinge in deine Richtung. Diesen Schritt wiederholst du ein paar Mal, bis das Messer die gewünschte Schärfe aufweist.

Fazit: Der Universalschärfer von Adoric ergibt die perfekte Lösung, wenn unterschiedliche Klingen mit verschiedenen Materialien bearbeitet werden sollen. Lediglich optisch wirkt dieser Rollschleifer qualitativ etwas minderwertiger. Aber punktet dafür preislich und bietet eine echt gute Alternative.

Der automatische Rollschleifer: Der Rosenstein & Söhne Profi-Diamant-Messerschärfer

Der elektrische Profi-Diamant-Messerschärfer von Rosenstein & Söhne zeigt eine komfortable Variante eines Rollschleifers. Die langlebigen Diamant-Schleifscheiben übernommen automatisiert das Schleifen. Die Schneide muss lediglich von der einen zur anderen Schleifseite bewegt werden. Sogar Messer mit Wellenschliff lassen sich mit diesem Gerät schärfen.

Auch hier legt der Hersteller Wert auf die Sicherheit. Einen festen Halt verspricht der Rollschleifer mit seiner Anti-Rutsch-Gummierung an der Unterseite. Die anfallenden Materialrückstände fängt der Schärfer in einer Schublade auf. Diese lässt sich einfach entleeren und ermöglicht ein sauberes Arbeiten.  Das ABS-Kunststoff-Gehäuse erleichtert die kompakte Konstruktion.

Der Rollschleifer hält automatisch den passenden Schleifwinkel. Damit keine Macken entstehen, schützt eine stabile Schutzschicht aus PPE-Kunststoff das Gehäuse. Der Hersteller verspricht eine Mindestlebensdauer von 5 Jahren.

Fazit: Durch die integrierten Schlitze bleibt das Messer im richtigen Winkel. Selbst den Schleifvorgang übernimmt das Gerät und übt so den passenden Druck aus. Demnach richtet sich der Profi-Diamant-Messerschärfer von Rosenstein & Söhne an Personen, die Angst haben etwas falsch zu machen.

Der Profi Rollschleifer: Der Graef Diamant-Messerschärfer CC 120 DE

Der Diamant-Messerschärfer CC 120 DE von Graef stellt ohne Probleme die ursprüngliche Schärfe deiner Messer wieder her. Egal ob glatte oder gezahnte Messerklingen, der Rollschleifer schärft die Schneiden mit seiner Diamantscheibe. Damit das Material beim Schleifen nicht überhitzt und erhärtet bewegen sich die Rollen in einem schonenden Tempo.

Alle Messer profitieren von der Winkelführung aus Elastomer und erreichen so den perfekten 20 Grad Winkel. Selbst Messer mit hohem Verschleiß erblühen wieder zu alter Schärfe. Mit den drei vorhandenen Rollen kann ein dreistufiger Schliff vorgenommen werden.

Um eine unvergleichliche Schärfe zu erzielen, schleift der Messerschärfer einen bogenförmigen Schliff. Dieser verspricht eine bessere Haltbarkeit im Vergleich zum V-Schliff. Die letzte Stufe nennt sich die Abzieh- und Polierstufe. Hierbei poliert der Rollschleifer mittels patentierter Abzieh- und Polierscheiben die erneuerte Schneide.

Fazit: Neben seinen Funktionen überzeugt der Rollschärfer von Graef auch durch sein vielversprechendes Äußeres. Dieser Rollschleifer empfiehlt sich nur, wenn es sich um hochwertige Messer handelt. Dies liegt nicht daran, dass die Ergebnisse ansonsten nicht stimmen, sondern der Preis ist ausschlaggebend. Wem das Ergebnis am wichtigsten ist, hat mit diesem Gerät die meiste Freude.

Kauf- und Bewertungskriterien für Rollschleifer

Damit du weißt, welcher Rollschleifer der richtige für dich ist, haben wir dir die Unterschiede der einzelnen Rollschleifer aufgelistet. Diese Merkmale erleichtern dir die Auswahl des passenden Rollschleifers.

Im Folgenden erklären wir dir genauer worauf du bei den einzelnen Punkten achten solltest.

Schleifstein

Der Schleifstein hängt eng zusammen mit dem Punkt der Körnung. Einige Schleifsteine besitzen pro Seite eine unterschiedliche Körnung. Andere weisen nur auf einer Seite eine Körnung auf. Hier spielt der vorhandene Platz in der Küche und das verfügbare Budget eine Rolle. Ebenfalls existieren europäische und japanische Schleifsteinen. Diese weisen Unterschiede in der Körnung auf.

Eine weitere Abweichung besteht durch den Zusatz von Hilfsmitteln. Neben einem Trockenschliff sind Schliffs mit Wasser oder Öl üblich. Hierbei bleibt der Abrieb im Schleifschlamm hängen. Ebenfalls sollen Schliffs mit zusätzlichem Material schonender sein.

Schleifwinkel

Üblicherweise schleifen Messerhersteller ihre Messer auf 15 bis 20 Grad ein. Je niedriger der Winkel ist, desto schärfer ist die Klinge. Jedoch nutzen sich diese Messer deutlich schneller ab. Ein höherer Winkel verspricht eine längere Haltbarkeit.

Nach einer gewissen Zeit sind Messer unterschiedlich abgenutzt. Damit der richtige Winkel nachgeschliffen wird, eignet sich die Edding-Methode. Entlang der Schneidefase wird ein Strich markiert. Nun ist die Klinge so lange zu bearbeiten bis der Edding-Strich nicht mehr zu sehen ist.

Körnung

Die Körnung beeinflusst die Feinheit des Schliffs. Hierbei unterteilt man in drei Schritte. Die angegebene Körnung bezieht sich auf die japanischen Schleifsteine.

Der Vorschliff benötigt eine gröbere Körnung so zwischen 120 und 400. Danach folgt der Hauptschliff mit einer 1000er Körnung. Wenn der Klinge die Schärfe etwas genommen werden soll, eignet sich ein Nachschliff mit einer 6000er Körnung. Zu guter Letzt kann mit dem Abledern das Ganze abgerundet werden. Die letzten beiden Schritte stellen kein Muss dar.

Norm grob mittelfein fein sehr fein
FEPA bis 300 300 bis 500 500 bis 1000 ab 1000
JIS bis 500 500 bis 1000 1000 bis 3000 ab 3000

Die zuvor erwähnten Unterschiede zwischen europäischen und japanischen Schleifsteinen stammen von den beiden Normen FEPA für die europäische und JIs für die japanische Maßeinheit.

Messer

Nicht jedes Messer sollte einfach nachgeschliffen werden. Beispielsweise weisen Messer mit Zackenklinge Besonderheiten auf. Damit das Messer äußerst scharf geschliffen wird, nutzt man für feinere Klingen kohlenstoffhaltige Stahle.

Auch der Werksschliff spielt eine Rolle. Viele Hersteller möchten sich mit einem besonderen Messerschliff von der Konkurrenz abheben. Dadurch fehlt die Möglichkeit diese Messer einfach nachzuschärfen. Am leichtesten lässt sich der V-Schliff schleifen. Wohingegen der bogenförmige Schliff als stabiler angesehen wird.

Ratgeber: Häufig gestellte Fragen zum Thema Rollschleifer ausführlich beantwortet

Damit du vorab schon alles Wichtige über den Rollschleifer weißt, haben wir dir hier die wichtigsten Fragen rausgesucht und beantwortet. So erhältst du einen tieferen Einblick in die Thematik.

Für wen eignet sich ein Rollschleifer?

Generell gilt, jedes Messer stumpft mit der Zeit ab und muss nachgeschärft werden. Das Schärfen von Messern erfordert spezielles Wissen. Der optimale Schleifwinkel, die benötigte Körnung oder das Material des Schleifsteins entscheiden über das Ergebnis.

Der Rollschleifer eignet sich nicht nur für Sterneköche. Selbst der ambitionierte Hobbykoch kommt auf seine Kosten. Durch die Schleiflehre erreicht das Messer einen optimalen Winkel. Anfänger brauchen deshalb keine Angst zu haben, ihr Messer falsch zu schärfen. Verschiedene Aufsätze ermöglichen das Schärfen unterschiedlicher Klingen.

Durch den Rollschleifer lässt sich die Nutzungsdauer eines Messers deutlich verlängern. Im Gegensatz zu herkömmlichen Schleifmethoden reduziert sich das abgetragene Material.

Welche Arten von Rollschleifer gibt es?

Der Rollschleifer ist eine Variante eines Messerschärfers. Dennoch existieren zwei Unterarten der Rollschleifer.

  • Rollschleifer mit Magnet: Am bekanntesten sind die Rollschleifer mit magnetischer Schleiflehre. Der Magnet hilft dabei, dass Messer immer im richtigen Winkel zu halten. Durch eigenen Körpereinsatz werden die Messer geschärft. Es gibt zwei verschiedene Winkel die ausgewählt werden können. Entweder 15 oder 20 Grad. Der punktuelle Druck den die elektrischen Varianten haben, fällt durch die seitliche Belastung weg.
  • Elektrischer Rollschleifer: Die elektrische Variante ermöglicht ein schonenderes Schärfen der Messerklinge. Im Gegensatz zur manuellen Variante wird die Klinge langsam durch die Schiene gezogen.  Die elektrische Unterstützung baut somit weniger Druck auf und trägt nur so viel Material wie nötig ab. Der Winkel variiert durch den Nutzer. Ohne Winkelhalter treten mehr Fehler in Bezug auf den Schleifwinkel auf. Außerdem entsteht durch diese Variante ein punktueller Druck, der die Schneide des Messers zerstören kann.

Aktuell befinden sich im Markt mehr nicht elektrische Varianten. Die Optik entwickelt sich die letzten Jahre in eine neue Richtung.

Was kostet ein Rollschleifer?

Auch im Markt der Rollschleifer werden viele unterschiedliche Preise aufgerufen. Damit du weißt, was ungefähr auf dich zu kommt, kannst du die folgende Tabelle als Maßstab nehmen.

Art Preis
Rollschleifer mit Magnet 10,- bis 299,- Euro
elektrischer Rollschleifer 35,- bis 210,-

Ein genauer Vergleich der Anbieter empfiehlt sich. Von einem Rollschleifer im niedrigeren Preissegment darf natürlich nicht so viel erwartet werden, wie von den höherpreisigen.

Wie nutze ich einen Rollschleifer richtig?

Die Nutzung des Rollschleifers variiert je nach Art. Die magnetischen Rollschleifer erfordern etwas mehr Körpereinsatz. Wohingegen der Winkel exakter geschliffen wird.

Rollschleifer

Wer seine Messer ordentlich pflegt, erspart sich mühseliges Schneiden. Besonders knackiges Gemüse stellt Messer vor Herausforderungen. (Quelle: Louis Hansel / Unsplash)

Zu Beginn empfiehlt sich das Einschleifen des Messers. Nötig ist dies nur, wenn die Klinge zum ersten Mal oder längere Zeit nicht mit dem Rollschleifer bearbeitet wird. Je nach gewünschtem Winkel wird die entsprechende Seite der Schleiflehre ausgewählt. Das Messer wird an den Magneten angebracht und der Rollschleifer fährt in rollenden Bewegung die Klinge entlang. Dabei muss darauf geachtet werden, dass nur die Schneide den Rollschleifer berührt. Nach mehrmaligem hin und her ist dieser Schritt fertig. Dies kann je nach Zustand des Messers ein bis fünf Minuten dauern.

Sofern das Messer schon eingeschliffen ist, reichen ein paar wenige Bewegungen zum Nachschleifen. Anschließend gilt es die Klinge zu entgraten. Dafür wählst du die Abziehseite. Nach nur wenigen Rollbewegungen ist das Messer fertig definiert. Diesen Prozess wiederholst du auf der anderen Seite. Nun ist das Messer wieder perfekt geschärft und einsatzbereit. Um dein Ergebnis abzurunden, kannst du die Klinge am Ende noch abledern.

Die elektrischen Rollschleifer verfügen meist über mehrere Schlitze, durch die das Messer gezogen wird. Somit bearbeitest du das Messer mit den unterschiedlichen Schliffen. Auch hier raten wir dir zu einem Vorschliff, falls dein Messer bisher nicht bearbeitet wurden. Ansonsten ändert sich die Bewegung des Rollschleifers. Dieser bleibt nun an einem festen Punkt und das Messer bewegt sich durch den Spalt im Rollschleifer.

Fazit

Zusammenfassend zeigt sich, dass du bei der Auswahl des passenden Rollschleifers genau vergleichen solltest. Die oben genannten Kriterien helfen dir, den Rollschleifer auszusuchen, der deinen Bedürfnissen entspricht. Gegebenenfalls passt eines der beschriebenen Produkte genau zu dir.

Unabhängig deiner Vorkenntnisse erleichtern die Rollschleifer dein Ergebnis. So erübrigt sich die Angst ein Messer falsch zu schärfen. Ebenfalls steigern Rollschleifer die Freude am Kochen. Der Unterschied zwischen frisch geschärftem und abgestumpften Messer macht sich bemerkbar. Damit sich ein Rollschleifer bezahlt macht, eignen sich hochwertigere Messer.

(Bildquelle: Savernake Knives / Unsplash)

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