Mixer
Zuletzt aktualisiert: 13. Oktober 2020

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Ein Mixer ist ein echtes Multitalent in der Küche. Er ermöglicht es viele verschiedene Lebensmittel zuzubereiten und kann in den verschiedensten Situationen zum Einsatz kommen. Mixer sind für viele Situationen geeignet: Egal, ob du dir einen leckeren Smoothie zubereiten, Teig für einen leckeren Kuchen kneten, Eis zerkleinern oder Zutaten für Dips, wie Pesto, mixen möchtest.

Mit unserem Mixer Test 2020 möchten wir dir helfen, das passende Gerät für dich zu finden. Da Mixer sehr vielfältig sein können, stellen wir dir hier unsere Favoriten vor, zeigen dir, was du beim Kauf eines Mixers beachten solltest und informieren dich über alles Wichtige, das du sonst noch über Mixer wissen musst.




Das Wichtigste in Kürze

  • Viele Mixer können nicht nur Zutaten vermengen, sondern auch zerkleinern, zerhacken oder pürieren.
  • Besonders für eine ausgewogenen Ernährung kann ein Mixer hilfreich sein, da er es ermöglicht beispielsweise Dips und Soßen selbst zu machen, die oft versteckte Zuckerfallen sind.
  • Vielfältiges Mixerzubehör, wie unterschiedliche Knet- und Rührhaken, kann ein Gerät noch vielseitiger machen.

Mixer Test: Favoriten der Redaktion

Der beste Mixer mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis


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Der Phillips HR3741 hat einen leistungsstarken aber leisen Motor. Er verfügt über 5 Stufen und einen Turbogang und wird mit Drahtquirlen und Knethaken geliefert. Man kann ihn entweder alleine oder mit einer Halterung und Schüssel bestellen, sodass man ihn nicht die ganze Zeit halten muss. Außerdem sind alle abnehmbaren Teile spülmaschinenfest, was die Reinigung erleichtert.

Dieses Modell ist super für alle, die gerne Backen, aber kein großes Budget haben oder auch diejenigen, die nur ab und zu an Geburtstagen backen und trotzdem ein hochwertiges Gerät haben möchten. Wenn du eine solide Küchengrundausstattung aufbauen möchtest, ist das der Mixer für dich.

Der beste Mixer für Smoothies

Der Mix&Go Steel Standmixer von RusselHobbs hat einen Behälter mit einem Fassungsvermögen von 600ml. Er hat einen schlichten Edelstahlfuß und bis zu 23.500 Umdrehungen pro Minute. Damit kann er innerhalb von kürzester Zeit Zutaten zerkleinern, deswegen ist er besonders für Smoothies geeignet. Außerdem kann der Behälter auch als Trinkflasche fungieren.

Dieser Mixer ist das passende Produkt für dich, wenn du dich gerne gesünder ernähren möchtest, aber nicht viel Zeit hast. Du kannst einfach die Flasche mitnehmen und deinen Smoothie unterwegs trinken. Wenn das nach dir klingt, dann greif zu!

Der beste platzsparende Mixer


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Stabmixer sind besonders platzsparend und günstig. Der Siemens MQ5B150N ist zudem leise und vibrationsarm und hat ein elegantes Design. Außerdem wird ein Mixbecher mitgeliefert, sodass du einen Behälter ist, der genau für diesen Mixer konzipiert ist. So bietet er alle Funktionen, die einen Stabmixer besonders empfehlenswert machen und hat außerdem ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis.

Wenn du jemand bist, der einen Mixer eher für Suppen und Dips benötigt und der nicht viel Platz in der Küche hat, dann ist dieser Mixer der passende für dich. Er püriert und zerkleinert die Zutaten dafür im Handumdrehen und du kannst dir und deinen Liebsten im Sommer einen leckeren Dip für den Grillabend oder im Winter eine wärmende Suppe zaubern.

Kauf- und Bewertungskriterien für Mixer

Es gibt eine Vielzahl von verschiedenen Mixermodellen. Damit du bei der Suche nach dem perfekten Mixer für deine Bedürfnisse nicht den Überblick verlierst, haben wir hier die wichtigsten Aspekte gesammelt, die du vor dem Kauf beachten solltest.

Die Kriterien sind:

Im Folgenden erläutern wir, warum die Kriterien wichtig sind und was du bei ihnen beachten solltest.

Leistung

Um die Leistung anzugeben, werden in der Regel Angaben in Watt verwendet. Ein durchschnittlicher Mixer hat eine Wattzahl von 300 bis 900 Watt. Dein Mixer sollte mindestens 500 Watt haben, um auch für härtere Zutaten stark genug zu sein. Die Wattangabe ist zwar nicht der einzige Anhaltspunkt für die Leistung eines Mixers, aber sie gibt eine grobe Richtung an.

Es ergibt außerdem Sinn sich bei der Leistung mit der Drehzahl zu beschäftigen. 20.000 bis 30.000 Umdrehungen pro Minute sind dabei der Durchschnitt, während besonders hochwertige Geräte eine Drehzahl von bis zu 38.000 Umdrehungen pro Minute erreichen können. Diese Angaben gelten in der Regel im Leerlauf.

Programme

An guten Mixern gibt es nicht nur verschiedene Geschwindigkeitsstufen, sondern auch verschiedene Programme, die unterschiedliche Zutaten bearbeiten können. Typisch sind diese Programme:

  • Mixen: Der Mixer vermischt die Zutaten, geiegnet für das vermengen von Zutaten für einen Teig.
  • Pürieren: Die Zutaten werden zu einer homogenen Masse, also einem Brei oder Mus, verarbeitet.
  • Zerhacken: Die Zutaten werden sehr klein zerteilt.
  • Zerkleinern: Die Zutaten werden ebenso wie beim zerhacken zerteilt, aber die Stücke sind dabei nicht so klein.
  • Ice-Crush Programm: Dabei können Eiswürfel zu Crushed Ice zerstoßen werden, was ideal für Cocktails ist.
  • Pulsprogramm: Dabei pulsiert der Mixer, er wechselt also zwischen schnelleren und langsameren Umdrehungen. So können harte Zutaten besser verarbeitet werden.

Damit wird es dir besonders leicht gemacht, dein Ziel zu erreichen – von Smoothie zum Frühstück bis Crushed Ice für die Cocktailparty.

Lautstärke

Ein Mixer kann ein sehr störendes Geräusch von sich geben. Natürlich sind elektrische Küchengeräte immer laut, aber es kann hilfreich sein, sich vor dem Kauf zu informieren, ob du ein Modell findest, das passend für dich ist und eher leise läuft.

Dazu solltest du dir besonders überlegen, wann und wer sonst noch in deinem Haushalt lebt. Hast du kleine Kinder, die du nicht beim Mittagsschlaf stören solltest, musst du darauf achten, dass du beim Zubereiten deines Smoothies morgens jemanden nicht weckst, der erst spät nachts von der Arbeit zurückkommt und deswegen länger schläft.

Das alles solltest du in Betracht ziehen, um festzustellen, wie hoch du das Kriterium Lautstärke priorisieren solltest.

Material

Das Material ist ebenfalls ein wichtiges Kriterium, besonders in Hinblick auf die Langlebigkeit deines Gerätes. Bei den Messern (bei Standmixern) beziehungsweise den Rührhaken ist es wichtig, dass das Material nicht rostet.

Die Messer beziehungsweise die Rührhaken sollten aus rostfreiem Edelstahl bestehen.

Bei Geräten, zu denen ein Behälter gehört, solltest du außerdem beachten, aus welchem Material er hergestellt ist. Aus gesundheitlichen Gründen ist es wichtig, dass er BPA-frei ist.

Aus Gründen der Handhabung kann Kunststoff oder Edelstahl empfehlenswert sein, weil Glasbehälter oft schwerer sind und bei Hochleistungsmixern die Gefahr besteht, dass der Behälter platzt. In dieser Tabelle erläutern wir kurz die Vor- und Nachteile der verschiedenen Materialien:

Material Vorteile Nachteile
Glas immer BPA-frei, enthält keine Schadstoffe wie manche Plastikprodukte, spülmaschinengeeignet schwer, bei hoher Umdrehungszahl Gefahr zu platzen
Kunststoff nicht immer BPA-frei aber BPA-freie Varianten erhältlich, leicht, günstig Gefahr Schadstoffe ins Essen abzugeben
Edelstahl Mittelweg: leicht, aber ohne BPA und andere Schadstoffe, keine Gefahr zu platzen Rostgefahr (wenn nicht rostfrei) und deswegen nicht spülmaschinengeeignet

Bei einem Standmixer, den du für Smoothies nutzt, bietet sich ein Kunststoffbehälter an, der auch als Flasche fungiert. Wenn du aber viel backst, kann eine Glasschüssel auch die richtige Wahl sein.

Eine Edelstahlschüssel ist für Geräte, die du hauptsächlich zum Rühren nutzen willst, empfehlenswert. Ein Kunststoffbehälter ist sinnvoll, wenn du oft pürieren willst, beispielsweise für Smoothies oder Dips.

Die Wahl des Materials hängt also davon ab, welche Ansprüche du an deinen Mixer hast, was du damit machen willst und was dein Budget ist.

Füllmenge

Die Füllmenge ist nur ein relevantes Kriterium, wenn dein Mixer einen Behälter hat. Auch hier kommt es darauf an, was du mit deinem Mixer herstellen willst. Interessierst du dich für ein Gerät zum Rühren und Kneten, solltest du überlegen, wie groß deine Backprojekte werden.

Backst du lediglich ab und zu ein paar Muffins oder hast du vor ganze Torten zu backen, für die du viel Teig auf einmal benötigst? In dem Fall kann es sich lohnen in einen Mixer mit einem Behälter mit möglichst großer Füllmenge zu investieren.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du Mixer kaufst

Bevor du einen Mixer kaufst, solltest du dich gründlich mit den Antworten auf die folgenden Fragen beschäftigen.

Was ist das Besondere an einem Mixer und welche Vorteile bietet er?

Mit einem Mixer kannst du schnell und einfach Zutaten vermengen oder andere Lebensmittel herstellen. Du kannst damit Zutaten viel besser mischen, als es beim Kneten mit der Hand oder einem Schneebesen der Fall wäre.

Das ist nicht nur praktisch, weil dein Teig so viel gleichmäßiger wird, sondern auch, weil es die Zubereitung leichter macht. Dadurch kannst du im Handumdrehen leckere Kuchen, Kekse oder Muffins backen.

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Mit einem Mixer bekommt euer Teig eine tolle geschmeidige Konsistenz. So wird das Backen zum Kinderspiel.
(Bildquelle: Kari Shea / unsplash)

Mit einem Stand- oder Stabmixer kannst du außerdem Zutaten so klein zerhacken und pürieren, wie es mit der Hand nicht möglich wäre. Damit steht deinem gesunden Smoothie, dem selbstgemachten Pesto und dem Hummus nichts mehr im Weg.

Welche Arten von Mixern gibt es?

Wir wollen dir hier die verschiedenen Arten von Mixern mit ihren Vor- und Nachteilen vorstellen, sodass du sie für deine Bedürfnisse vergleichen kannst.

Standmixer

Ein Standmixer, auch Blender genannt, besteht aus zwei Elementen: einem Standfuß, in dem sich der Motor befindet, und einem Behälter darauf, in dem die Zutaten gemixt werden. Standmixer eignen sich am besten zum Pürieren oder mischen von Zutaten, die flüssig bis dickflüssig sind.

Vorteile
  • zeitsparend, da während des Mischens anderen Tätigkeiten nachgegangen werden kann
  • keine Handarbeit, nichteinmal Gerät festhalten
  • besonders geeignet für Getränke und weiche Lebensmittel
Nachteile
  • je nach Modell schwer zu reinigen
  • auf mitgelieferten Behälter beschränkt
  • nimmt viel Platz in der Küche/im Schrank ein

Achte beim Kauf deines Standmixers darauf, dass sich das Messergewinde abbauen lässt, um die Reinigung zu erleichtern, und dass der Behälter einen Ausgießer hat.

Stabmixer

Stabmixer werden auch Pürierstäbe genannt. Dem Namen entsprechend sind die besonders für Suppen oder Soßen geeignet. Die Vor- und Nachteile dieser Art des Mixers sind:

Vorteile
  • leicht zu verstauen
  • in jedem Behälter anwendbar, auch direkt im Kochtopf
  • günstig
  • leicht zu reinigen
Nachteile
  • nicht sehr vielseitig
  • muss gehalten werden
  • verschiedene Aufsätze bei manchen Modellen

Ein Stabmixer ist besonders empfehlenswert, wenn du gerne Suppen kochst und ein platzsparendes Gerät suchst.

Handmixer

Ein Handmixer ist ein wahrer Allrounder unter den Mixern. Man nennt ihn auch Handrührgerät und er ist besonders vielseitig. Seine klassische Verwendung mit Rühr- oder Knethaken ist zwar das Vermengen von Teig, aber durch verschiedene Aufsätze kann er auch das erreichen, was die anderen Mixerarten können.

Vorteile
  • vielseitig
  • leicht zu reinigen, da die Aufsätze abnehmbar sind
  • relativ platzsparend
  • in fast allen Behältern verwendbar
Nachteile
  • muss festgehalten werden
  • oft laut

Wenn du gerne und viel backst, aber auch wenn nicht, ist ein Handmixer aus keinem Haushalt wegzudenken.

Für wen sind Mixer geeignet?

Ein Mixer gehört zu jeder Küche, aber wenn du gerne kochst und backst, sind sie für dich besonders geeignet.

So kannst du bequem vielfältige Speisen und Getränke zubereiten. Mixer sind hilfreich für alle Backkreationen: Kuchen, Muffins, Cupcakes, Waffeln und alles Weitere.

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Mit einem Mixer kannst du ganz leicht gesunde Smoothies zaubern.
(Bildquelle: Niels Erik Bach Boesen / pixabay)

Auch um Sahne zu schlagen brauchst du einen Mixer. Wenn du hingegen lieber herzhaft isst, kann dir ein Mixer auch dabei behilflich sein, Suppen, Dips, Soßen und noch viel mehr zuzubereiten. Ein Mixer ist aus kaum einem Haushalt wegzudenken.

Die verschiedenen Arten bieten dir eine Menge Auswahl, sodass du das perfekte Gerät für deine Bedürfnisse kaufen kannst.

Was kostet ein Mixer?

Mixer gibt es in verschiedenen Preissegmenten. Wir möchten dir hier vorstellen, was ein durchschnittliches Modell der verschiedenen Arten kostet und was ein Spitzengerät in etwa kostet.

Art reguläre Preise Preise von Hochleistungsmodellen
Standmixer 25 bis 150 Euro ab 200 Euro aufwärts, häufig ca. 600 Euro
Stabmixer 20 bis 100 Euro 150 bis 600 Euro
Handmixer 20 bis 50 Euro teurere Modelle sind in der Regel Küchenmaschinen, die noch mehr Funktionen haben, ab 100 Euro aufwärts

Wie du siehst ist es mit jedem Budget möglich, dir einen Mixer anzuschaffen, der zu deinem Budget und deinen Bedürfnissen passt.

Wo kann ich einen Mixer kaufen?

Mixer kannst du in Elektrofachmärkten oder im Internet kaufen. Am häufigsten werden sie auf folgenden Seiten gekauft:

  • amazon.de
  • mediamarkt.de
  • saturn.de
  • braunhousehold.de

Außerdem sind Mixer manchmal in Discountern wie Lidl und Aldi im Angebot.

Was kann ich mit einem Mixer zubereiten?

Ein Mixer ist sehr vielseitig und ermöglicht die Herstellung von vielen verschiedenen Lebensmitteln. Verschiedenste Teige gelingen mit einem Mixer am besten.

Außerdem kannst du mit einem Mixer Sahne schlagen oder Eis und Milchshakes zubereiten. Deswegen kannst du Backwaren besonders gut mit einem Mixer zubereiten.

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Mit einem Mixer kannst du auch leckere Suppen zubereiten.
(Bildquelle: Ella Olsson / unsplash)

Andere Lebensmittel, die du gut mit einem Mixer herstellen kannst, sind Smoothies, Säfte, Cocktails, Suppen, Pesto, Dips und Soßen. Milchalternativen wie Mandelmilch kannst du damit ebenfalls selbst machen.

Wie reinige ich einen Mixer?

Je nach Modell kann es einfacher oder schwerer sein, deinen Mixer zu reinigen.

Bei einem Standmixer, bei dem du den Messerblock abnehmen kannst, kannst du ihn ganz normal spülen. Den Behälter solltest du je nach Empfehlungen des Herstellers reinigen, sie sind nicht immer spülmaschinengeeignet. Manche Modelle haben auch ein Reinigungsprogramm, sodass sie sich selbst reinigen können.

Einen Stabmixer reinigst du am einfachsten, indem du Wasser und Spülmittel in einen Behälter füllst und diesen mit dem Pürierstab “mixt”. Anschließend musst du ihn nur noch mit Wasser abspülen.

Bei einem Handrührgerät kannst du in der Regel die Rührhaken oder andere Ausätze abnehmen und ganz normal per and spülen oder in die Spülmaschine stellen. Das Gehäuse kannst du mit einem nassen Lappen abwischen.

Welche Alternativen zu Mixern gibt es?

Eine Alternative zum Mixer ist die Handarbeit. Je nachdem ob du einen Teig kneten oder Sahne schlagen möchtest, lässt sich das auch mit der Hand oder einem Schneebesen bewerkstelligen. Das ist aber anstrengender und das Ergebnis wird womöglich nicht so gut.

Andere Alternativen sind eine Küchenmaschine wie beispielsweise ein Thermomix. Diese Geräte sind in der Regel teurer als reguläre Mixer und haben weitaus mehr Funktionen. Sie können also alles was ein Mixer kann und je nach Modell noch deutlich mehr. Zum Teil haben sie sogar eine Kochfunktion. Sie sind eher für den stationären Gebrauch gedacht und nehmen viel Platz ein. Dafür ist ihre Benutzung äußerst komfortabel.

Wenn du viel kochst und backst und das entsprechende Budget hast, kann eine Küchenmaschine eine gute Alternative sein. Mit verschiedenem Zubehör, wie beispielsweise Standhalterungen, kann aber auch ein Handmixer viele der Vorzüge einer Küchenmaschine bekommen.

Ein Mixer ist dabei ein guter Mittelweg für Haushalte, die nicht allzu viel kochen und backen oder ein kleineres Budget haben.

Fazit

Egal ob du viel oder wenig kochst – oder lieber backst – ein Mixer gehört in jede Küche. Die Vielfalt der Arten macht es dir dabei einfacher, ein Gerät zu finden, das zu dir passt oder vielleicht auch die Entscheidung zu treffen, zwei Geräte anzuschaffen. Egal, ob ein Stabmixer, ein Standmixer oder ein Handmixer für dich ideal ist, mit einem Mixer in deiner Küche kann Nichts schief gehen.

Wir haben hier alles vorgestellt, was du beachten musst und hoffen, dass du mithilfe unserer Tipps bald den passenden Mixer für deine Bedürfnisse findest. Dank der Vielfalt an Geräten, sollte das kein Problem sein. Viel Spaß beim Kochen und Backen.

Bildquelle: Diaz / 123rf

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