Zuletzt aktualisiert: 14. Januar 2022

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Wenn du Malabar Pfeffer schon probiert hast, kannst du seinen Geschmack und sein Aroma nicht mehr vergessen. Bei der Verkostung wärst du sicher in der Lage, diese Pfeffersorte unterschieden zu können. Malabar Pfeffer ist sehr hochwertig: ein sehr raffiniertes Produkt! Daher ist es wichtig ihn vom herkömmlichen Pfeffer unterschieden zu können.

Die Pfefferkörner des Malabar Pfeffer sind etwas größer als die des herkömmlichen schwarzen Pfeffers. Erkennen kannst du den Malabar Pfeffer an seiner schwarzen Farbe, die einen leichten grünlichen Schimmer enthält, der bei der Trocknung entsteht. Damit du den für dich besten Malabar Pfeffer findest, haben wir unsere Favoriten aufgelistet. Das soll dir die Kaufentscheidung vereinfachen.




Das Wichtigste in Kürze

  • Malabar Pfeffer ist eine spezielle Pfeffersorte und stammt aus einer der ursprünglichsten Pfefferregionen überhaupt: der indischen Küstenregion Malabar. Auf Latein wird die Pfefferpflanze Piper Nigrum bezeichnet.
  • Die Pfefferkörner des Malabar Pfeffer sind etwas größer als die des herkömmlichen schwarzen Pfeffers. Erkennen kannst du den Malabar Pfeffer an seiner schwarzen Farbe, die einen leichten grünlichen Schimmer enthält, der bei der Trocknung entsteht.
  • Um Malabar Pfeffer möglichst lange aufbewahren zu können, solltest du die Pfefferkörner ungemahlen, kühl, trocken und dunkel, am besten in einer Aromadose oder Gewürzdose behalten.

Malabar im Pfeffer Vergleich: Favoriten der Redaktion

Der beste schwarzgefärbte Malabar Pfeffer

Der Malabar Pfeffer ist 100 % naturrein und enthält keine Konservierungsstoffe. Dieser schwarzer Malabar Pfeffer stammt wahrhaftig von dort, wo der Pfeffer wächst: Indien mit seinen wertvollen Gewürzschätzen ist die Wiege des Tigerpfeffers. Der Hersteller garantiert, dass das Produkt in Deutschland untersucht wird und dass er eine Spitzenqualität besitzt.

Im Hochland der indischen Malabarküste im Südwesten des Landes befindet sich ein abgeschottetes Naturschutzgebiet, wo Landwirte nach traditioneller Art die feinen Pfefferpflanzen anbauen. An der Malabarküste wird nicht maschinell geerntet.

Meinung der Redaktion: Der Malabar Pfeffer in BIO-Qualität fügt deinen Gerichten einen würzigen Geschmack hinzu.

Der beste Malabar Pfeffer aus den Bergen

Das Besondere bei diesem schwarzen Malabar Pfeffer ist, dass er aus dem Wayanad Hochland in Indien stammt. Abgepackt sind die ganzen Körner in einem wiederverschließbaren Beutel, sodass du sie leicht aufbewahren kannst.

Das Produkt ist gemahlen oder zerkleinert zu verwenden. Dadurch kann sich das intensiv-fruchtige Aroma bestens entfalten. Der Geschmack wird durch eine leichte Schärfe abgerundet.

Meinung der Redaktion: Der Preis bei diesem Produkt ist etwas höher, es zeichnet sich aber durch eine hohe Qualität aus.

Der beste weißgefärbte Malabar Pfeffer

Bei weißem Malabar Pfeffer handelt es sich um eine Mischvariante, die an der indischen Malabarküste angebaut wird. Dabei werden rote Pfefferkörner nach der Erntezeit in Wasser eingelegt, wodurch sich die äußere Schicht löst. Dabei bleibt nur noch das Fruchtfleisch und der scharfe Kern erhalten.

Im Geschmack ist dieser Pfeffer leicht zitronig und sehr scharf. Die Packung hat eine Füllmenge von 70 g. Geliefert wird er in einer Dose mit einem luftdichten Deckel, mit der die Körner optimal aufbewahrt werden.

Meinung der Redaktion: Besonders gut eignet das Produkt sich für helle Soßen, Fisch, Meeresfrüchten und hellen Suppen.

Der beste grüngefärbte Malabar Pfeffer

Der grüne Malabar Pfeffer stammt aus dem gebirgigen, dicht bewaldeten Hinterland von Keralas Malabarküste im Südwesten Indiens. Anfang November bis Mitte Januar wird er dann in reiner Handarbeit noch unreif geerntet und vorsichtig getrocknet. Durch den ZIP-Verschluss der Verpackung bleibt das Aroma optimal erhalten.

Wegen des aufwändigen Produktionsprozesses wird grüner Pfeffer in der Region erst seit dem späten 20. Jahrhundert produziert. Der Malabar Pfeffer besitzt eine warme Schärfe, die sich angenehm verbreitet und auf der Zunge noch einen langen Moment verweilt.

Meinung der Redaktion: Wir empfehlen ihn insbesondere zu frischem Obst, wie Erdbeeren, Mango oder Ananas, weil er schön knuspert, wenn man ihn als Ganzes isst.

Der beste schwarzgefärbte Malabar Pfeffer zum Probieren

Der Malabar Pfeffer kommt aus Indien: Aus einem streng geschützten Naturschutzgebiet im Hochland der Malabarküste, gelegen im Bundesstaat Kerala, ganz im Südwesten Indiens. Er wird von bäuerlichen Erzeugergemeinschaften fernab jeglicher Zivilisation angebaut. Dieser Malabar Pfeffer wird handgepflückt und sonnengetrocknet.

Die produzierten Mengen sind bei dieser traditionellen Pfefferpflanze sehr gering, dafür sind aber die Gehalte an Geschmacks- und Aromastoffen wie ätherischen Ölen deutlich höher als bei den meisten Pfeffersorten. Laut Hersteller eignet sich dieser Tigerpfeffer dank der intensiv-fruchtigen und dennoch scharfen Note hervorragend zu gebratenem Fleisch und Fisch, für Soßen und Eintopfgerichte.

Meinung der Redaktion: Möchtest du Malabar Pfeffer erstmal nur probieren, kannst du auf diese Packung zurückgreifen.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du Malabar Pfeffer kaufst

Was ist und wie schmeckt Malabar Pfeffer?

Malabar Pfeffer ist eine spezielle Pfeffersorte und stammt aus einer der ursprünglichsten Pfefferregionen überhaupt: der indischen Küstenregion Malabar. Auf Latein wird die Pfefferpflanze Piper Nigrum bezeichnet.

Malabar Pfeffer zeichnet sich durch seinen besonderen Geschmack aus. (Bildquelle: pixabay / congerdesign)

Die Körner des Malabar Pfeffers besitzen ein warmes intensives Aroma mit einer angenehmen Schärfe. Das Aroma ist von einem kräftigen, fruchtigen Duft bezeichnet. Dazu überrascht auch seine starke Rauchnote.

Die unterschiedlichen Naturhölzer, die beim Räuchern des Pfeffers verwendet werden, sorgen für ein besonders harmonisches Geschmackserlebnis. Dank seines besonderen Aromas kann Malabar Pfeffer vielfältig in der Küche (aber nicht nur) angewendet werden.

Wie kann ich Malabar Pfeffer verwenden?

Durch dieses hervorragende Aroma eignet sich der Pfeffer besonders als Alltagspfeffer oder für die Pfeffermühle.

Da Malabar Pfeffer sehr aromatisch ist, empfehlen wir ihn als Alltagspfeffer in der Pfeffermühle zum Nachwürzen. Sein intensives Aroma passt vor allem zu pikanten oder herzhaften Gerichten. In jedem Gericht wo du Malabar Pfeffer eingibt, wirst du eindeutig seinen Geschmack erkennen und ihn von allen anderen Zutaten unterscheiden.

Malabar Pfeffer kannst du auch in Kombination mit Obst und Früchte verwenden. Ein raffiniertes Aroma wird sich ergeben. Natürlich eignet er sich brillant für Grillgut jeglicher Art und passt perfekt zu Fleisch, Fisch und Gemüse. Er ist ideal auch zu deftigen Eintöpfen und Suppen. Nur beachte, ihn nicht zu lange zu kochen!

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Malabar Pfeffer vergleichen und bewerten

Nachfolge werden wir dir zeigen, anhand welcher Aspekte du dich zwischen der Vielzahl an Möglichkeiten entscheiden kannst.

Die Kriterien, mit deren Hilfe du Malabar Pfeffer vergleichen kannst, umfassen:

In den kommenden Absätzen erklären wir dir, worauf es bei den einzelnen Kriterien ankommt.

Herkunft

Malabar Pfeffer kommt ursprünglich aus dem Malabarkünste in Indien. Malabar Pfeffer wird so genannt, da er aus der Malabarküste kommt. Daher, wenn du Malabar Pfeffer kaufst, musst du beachten, dass er wirklich dort angebaut wird.

Die Malabarküste befindet sich im Südwesten Indiens und wird auch Pfefferküste genannt. Dort wird nicht nur diese Pfeffersorte angebaut, sondern auch der Tellicherry Pfeffer und weitere Gewürze wie Zimt, Ingwer und Tamarinde.

In den entlegenen Bergregionen im heutigen indischen Bundesstaat Kerala wird der Malabar Pfeffer von in Naturschutzreservaten lebenden Ureinwohnern kontrolliert biologisch angebaut und in mehreren Durchgängen händisch geerntet.

Die Pfefferpflanzen wachsen in ökologischen Agroforstsystemen zwischen Kokospalmen, Kaffeesträuchern und vielen weiteren Kulturpflanzen. Dadurch weist der Hochlandpfeffer einen wesentlich höheren Gehalt an ätherischen Ölen auf.

Herstellung und Verarbeitung

Was viele Hersteller vielleicht nicht so genau sagen, ist, wie sie ihre Produkte verarbeiten. Man muss immer sicherstellen, dass die Verarbeitungsprozesse nicht zu aggressiv sind.

Malabar Pfeffer besitzt eine besonders lange Reifezeit. Nach der Befruchtung der Pfefferpflanze entwickeln sich in 8 bis 9 Monaten reife Früchte. Am besten sollten die Früchte halbreif geerntet und sorgsam an der indischen Sonne getrocknet werden. Hier fermentieren die Beeren bis sie fast schwarz mit einem leichten Grünstich sind.

Der geräucherte Malabar Pfeffer ist so bekannt und beliebt auch, weil er eine Woche lang im wahrsten Sinne des Wortes „low & slow“ auf traditionelle Art bei maximal 30 Grad über verschiedenen Naturhölzern kalt geräuchert wird. Auf diese Weise erhält der Tigerpfeffer seinen unvergleichlichen Rauchgeschmack.

(Titelbild: pixabay / Couleur)

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