Gugelhupfform
Zuletzt aktualisiert: 18. September 2020

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Backformen gibt es auf dem Markt in Hülle und Fülle, und doch greifen viele auf den altbewährten Klassiker zurück: die Gugelhupfform. Ob Hefeteig, Rührteig, klassisch oder ausgefallen – es gibt viele Arten einen Gugelhupf zu backen, doch alle haben sie eines gemeinsam: Die unverkennbar kesselartige Form mit den kleinen Bögen und dem Loch in der Mitte.

Mit unserem Gugelhupfform Ratgeber helfen wir dir, die richtige Backform für dich zu finden. Wir haben verschiedene Guglhupfformen miteinander verglichen und dir Vor- und Nachteile aufgelistet. Warum diese Backform so beliebt ist und warum sie auch in deiner Küche nicht fehlen sollte erfährst du in diesem Produktratgeber. Viel Spaß beim Lesen!




Das Wichtigste in Kürze

  • Eine klassische Gugelhupfform zeichnet sich immer durch ihre robuste kesselartige Form, die leichten Bögen an der Oberseite und durch das Loch in der Mitte aus.
  • Es gibt jedoch bereits viele Variationen der Gugelhupfform. Die Backform ist in vielen verschiedenen Designs, Größen und Materialien erhältlich. So ist für jeden Geschmack garantiert die richtige Form dabei!
  • Neben klassischen Rührkuchen und Hefeteig kannst du noch viele andere Dinge mit deiner Gugelhupfform machen. Genaueres kannst du unten in unserem Ratgeberteil nachlesen!

Gugelhupfformen Vergleich: Bewertungen und Empfehlungen

Es gibt unzählige Gugelhupfformen am Markt zu kaufen. Da kann man schon mal den Überblick verlieren! Genau deshalb haben wir für die sechs besten Gugelhupfformen herausgesucht und ihre Vorteile aufgelistet. Vielleicht ist bereits genau das Modell dabei, nachdem du gesucht hast.

Die beste traditionelle Gugelhupfform mit 25 cm

Diese Gugelhupfform von Zenker ist bestens für Rührkuchen im traditionellen Stil geeignet. Die Form hat einen Durchmesser von 25 Zentimetern und besticht durch ihr schlichtes Design. Diese Form verleiht Rührkuchen die typische Gugelhupfform mit robustem Körper und leichten Bögen an der Oberseite.

Die Gugelhupfform ist aus Stahlblech gefertigt, wodurch der Kuchen eine gleichmäßige Bräune im Backrohr erhält. Des Weiteren ist sie mit einer speziellen Antihaftbeschichtung überzogen, wodurch einfaches herauslösen nach dem Backen garantiert wird. Die Gugelhupfform ist außerdem hitzebeständig bis 230 Grad Celsius. In die Spülmaschine darf die Gugelhupfform von Zenker jedoch nicht, sondern sollte unbedingt per Hand abgewaschen werden.

Bewertung der Redaktion: Diese Form ist ein klassisches Modell und sollte zum Grundinventar einer guten Küche gehören. Das Material ist sehr robust, hitzebeständig und wird dir einige Jahre gute Dienste leisten.

Die beste Gugelhupfform mit 16 cm

Diese Gugelhupfform von Kaiser ist wunderbar für den Kuchengenuss zu zweit geeignet. Die Form ist mit einem Durchmesser von 16 Zentimetern deutlich kleiner als die klassischen Modelle. Sie besteht aus antihaftbeschichtetem Stahl, welcher optimales herauslösen garantiert. Des Weiteren sorgt die gleichmäßige Wärmeverteilung in der Form für eine gleichmäßige Bräune.

Die Gugelhupfform ist bis zu 230 Grad Celsius Hitzebeständig und noch dazu sehr robust. Die Form hat ein eher klassisches Design, wobei der untere Rand durch ein schlichtes Muster den Kuchen optisch nochmal aufwertet. Für die Gugelhupfform mit 16 cm Durchmesser kannst du dein Rührkuchen Rezept einfach halbieren. Dadurch erhältst du eine köstliche kleine Mehlspeise mit maximalem Geschmack.

Bewertung der Redaktion: Diese Gugelhupfform von Kaiser eignet sich sehr gut um neue Kreationen auszuprobieren ohne sofort eine ganze Woche an den Resten essen zu müssen.

Die beste Gugelhupfform aus Silikon mit 24 cm

Diese Gugelhupfform von Dr. Oetker besteht aus besonders pflegeleichtem Platin-Silikon. Dieses Material hat eine besonders gute Antihaftwirkung wodurch sich der Kuchen extrem leicht aus der Form lösen lässt. Die Form hat einen Durchmesser von 24 Zentimetern und eignet sich daher gut für größere Mehlspeisen.

Diese Gugelhupfform kommt für viele verschiedene Teigarten in Frage. Sie ist bis zu 230 Grad Celsius hitzebeständig, und kann auch in die Mikrowelle oder in die Gefriertruhe gegeben werden. Des Weiteren ist die Backform Lebensmittel- und Geschmacksneutral wodurch deine Kreationen keinesfalls im Geschmack verfälscht werden. Die Gugelhupfform ist Spülmaschinenfest und lässt sich auch per Hand sehr einfach reinigen.

Bewertung der Redaktion: Diese Silikon-Gugelhupfform ist ein echtes Küchentalent! Sie lässt sich einfach zusammenfalten und verbraucht dadurch so gut wie keinen Stauraum.

Die beste Gugelhupfform aus Emaille mit 22 cm

Diese Gugelhupfform von Dr. Oetker gehört mit ihren 22 cm Durchmesser zu den klassischen Modellen. Die Gugelhupfform ist aus schnitt- und kratzfester Quarz-Emaille-Oberfläche gefertigt. Die Backform hat eine sehr gute Wärmeleitung, wodurch der Kuchen eine gleichmäßige Bräune erhält. Weiteres ist die Form hitzebeständig bis 400 Grad Celsius.

Diese Gugelhupfform ist durch ihre Säurebeständigkeit auch für Obstkuchen optimal geeignet. Nach der Verwendung kann die Form einfach in die Spülmaschine gegeben werden. Im Inneren ist die Gugelhupfform mit einer Antihaftbeschichtung versehen, damit der Kuchen sich leichter aus der Form lösen lässt.

Bewertung der Redaktion: Die Gugelhupfform überzeugt mit schönem Design und hochwertiger Qualität. Leichte Bögen an der Oberseite und ein klassischer Rand an der Unterseite lassen auch deinen Gugelhupf zu einem Meisterwerk werden.

Die beste Mini-Gugelhupfform aus Silikon 6 Stück

Diese Mini-Gugelhupfform von Dr. Oetker bestehen aus flexiblen Plastiksilikon. Dieses Material hilft die kleinen Kuchen super einfach aus der Form herauszudrücken. Die Form hat eine Größe von 30 cm Länge, 17,5 cm Breite und 4,5 cm Höhe. Eingelassen darin sind  sechs kleine Mini-Gugelhupfformen.

Die Formen sind Lebensmittel und Geschmacksneutral, wodurch deine Kreationen keinen anderen Geschmack annehmen. Die Gugelhupfform ist bis zu 260 Grad Celsius hitzebeständig und ist für den Backofen, die Mirkowelle sowie die Gefriertruhe geeignet. Zur Reinigung kann die Form ganz einfach in den Geschirrspüler gegeben werden.

Bewertung der Redaktion: Diese Mini-Gugelhupfform eignet sich perfekt zur Zubereitung kleiner Kuchenkreationen. Egal ob gebacken oder gefroren, deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Gugelhupfformen: Kauf- und Bewertungskriterien

Eine Gugelhupfform ist die perfekte Allrounder Backform für viele verschiedene Rührkuchen und andere Kreationen. Doch vor dem Kauf gibt es einige wichtige Kriterien, die du beachten solltest, damit dein Gugelhupf auch mit Sicherheit ein Erfolg wird.

Um dir die Entscheidung für deine perfekte Gugelhupfform zu erleichtern, haben wir in den nächsten Absätzen die wichtigsten Kaufkriterien für dich zusammengefasst.

Größe und Durchmesser

Klassische Gugelhupfformen sind meist mit einem Durchmesser von 16 bis 25 cm erhältlich. Die Standardmaße sind jedoch definitiv 22 oder 24 cm Durchmesser. Den Kontrast dazu bilden sogenannte Mini-Gugelhupfformen. Diese haben meist einen Durchmesser von zirka 6,5 cm und eignen sich perfekt als ausgefallenes Dessert oder Party-Snack.

Je nach Größe verändert sich auch die Backzeit deines Gugelhupfes. Diese Tabelle gibt dir einen groben Überblick über die Größe deiner Backform und der entsprechenden Backzeit.

Durchmesser Backzeit
6,5-7 cm (Mini-Gugelhupfform) 15-20 Minuten
20-22 cm 45-50 Minuten
24-26 cm 55-60 Minuten
28-30 cm 60-65 Minuten

Bedenke jedoch, dass je nach Art des Teiges, des Backrohrs und anderen Umständen sich die Backzeit ebenfalls verändern kann. Am besten prüfst du nach 3/4 der vorgegebenen Backzeit mit einem Holzstäbchen, ob dein Gugelhupf schon fertig ist. Dafür schiebst du das Holzstäbchen vorsichtig in in den Kuchen. Wenn kein Teig mehr daran klebt, ist der Kuchen durchgebacken.

Material

Gugelhupfformen sind in vielen verschiedenen Materialien erhältlich. Standardmäßig gibt es Varianten aus Metall, Emaille, Silikon, Keramik oder Glas. In den nächsten Absätzen findest du die gängigsten Materialien sowie ihre Vor- und Nachteile aufgelistet:

Metallformen sind meist aus Aluminium, Edelstahl, Weißblech oder Kupfer gefertigt. Gugelhupfformen aus Metall sind sehr oft mit einer Antihaftbeschichtung überzogen. Diese hilft den Kuchen später leichter aus der Form lösen zu können. Trotzdem solltest du eine Metallform vor dem Backen einfetten und mit Mehl ausstreuen.

Besondern Metallformen aus Edelstahl, Kupfer oder Aluminium sind sehr langlebig und halten einen Sturz im Normalfall gut aus. Außerdem sind sie säurebeständig, was vor allem bei Obstkuchen wichtig ist. Metallformen sind besonders gute Wärmeleiter was dabei hilft, dass der Kuchen gleichmäßig durchgebacken wird. Viele Formen sind auch Spülmaschinen fest und müssen daher nicht unbedingt per Hand gereinigt werden.

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Wusstest du, dass ursprünglich die Bezeichnung “Gugelhupf” auf einen Hefekuchen mit Rosinen hindeutete?

Heutzutage ist es so, dass es bei einem Gugelhupf eher um die Form als um die Art des Kuchens geht. Somit ist es üblich einen Gugelhupf auch aus einer Rührmasse zuzubereiten.

Formen aus Weißblech sind zwar sehr günstig in der Anschaffung, haben aber einige Nachteile. Sie sind beispielsweise nicht ganz so stoßfest und bekommen eher schnell Kratzer. Weiteres sind sie nicht säurebeständig und rostanfälliger als andere Metallformen. Wenn du diese Punkte im Kopf behältst und dich gut um deine Weißblechform kümmerst, wird sie dir einige Jahre gute Dienste leisten.

Silikonformen versprechen eine sehr leichte Handhabung was vor allem bei einem Gugelhupf ideal ist. Das Silikon weist eine speziell gefettete Oberfläche auf, wodurch sich der Kuchen besonders leicht aus der Form stürzen lässt. Außerdem ist das Material sehr flexibel, sodass auch Muster und feine Details im Kuchen noch besser erhalten bleiben und nicht zu Bruch gehen. Das ist vor allem bei Mini-Gugelhupfformen sehr praktisch.

Silikonformen sind meist Spülmaschinenfest und nehmen auch im Schrank nicht viel Platz weg. Einfach einmal zusammenfalten und die Gugelhupfform ist platzsparend verstaut. Beim Kauf solltest du jedoch unbedingt auf ein formstabiles Modell achten. Dadurch wird verhindert, dass beim Einfüllen des Teiges die Silikonform wegknickt oder sich nach außen wölbt.

Glas-, Emaille- und Keramikformen bestechen vor allem durch ihre Optik. Diese Formen sind ein echter Hingucker in jeder Küche! Trotzdem solltest du bei der Anschaffung ein paar Punkte unbedingt beachten.

Formen aus Glas, Emaille und Keramik versprechen bei sorgfältiger Benutzung eine lange Lebensdauer. Jedoch sind diese Materialien sehr empfindlich und müssen mit Vorsicht behandelt werden. Weiteres solltest du diese Gugelhupfformen immer reichlich einfetten und mit Mehl oder Brösel Ausstreuen, damit dein Kuchen am Ende nicht in der Form hängen bleibt.

Beschichtung

Damit das Herauslösen des Kuchens nicht zur unnötigen Erschwernis wird, ist es wichtig, auf eine gute Beschichtung zu achten. Metall- und Alugussformen sind meist mit einer guten Antihaftbeschichtung erhältlich. Diese ermöglicht, dass sich der Kuchen gut aus der Form stützen lässt und feine Details dennoch erhalten bleiben. Trotzdem empfiehlt es sich meist die Form dennoch einzufetten und mit Mehl auszustreuen.

Design

Neben der traditionellen Gugelhupfform gibt es noch weitere Varianten mit aufwändigeren Mustern.

Gugelhupfformen werden auch gern als Küchen-Accessoire präsentiert.

Egal ob für einen großen Gugelhupf oder mehrere kleine- es gibt die Backformen in vielen verschiedenen Ausführungen je nach Vorliebe und Anlass.

Doch nicht nur das Design innerhalb der Gugelhupfform, sondern auch nach außen hin ist für viele ein wichtiges Kriterium. Deshalb sind auch Gugelhupfformen in verschiedenen Farben und Designs erhältlich.

Gugelhupfform: Häufig gestellte Fragen und Antworten

Im nächsten Abschnitt haben wir für dich die wichtigsten Fragen rund um das Thema Gugelhupfform aufgelistet. Wir geben dir einen Überblick über die verschiedenen Materialien, ihre Vor- und Nachteile und zeigen dir auch welche Alternativen es zu einer Gugelhupfform gibt. Zum Schluss geben wir dir noch wertvolle Tipps mit auf den Weg, damit dein Gugelhupf auf jeden Fall ein echter Erfolg wird.

Was ist eine Gugelhupfform?

Eine Gugelhupfform ist eine sehr bekannte Backform welche sich besonders gut für verschiedenste Hefe- und Rührkuchen eignet. Die Form selbst ist rund mit einem Rohr in der Mitte, wodurch ein kranzartiger Kuchen mit einem Loch im Kern entsteht. An der Oberseite hat ein Gugelhupf meist bogenförmige Muster.

Ein Gugelhupf ist das perfekte Gebäck für kurzfristigen Besuch. Die Zutaten für den Rührkuchen sind ruck-zuck zusammengemischt und optisch macht ein Gugelhupf immer etwas her!

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Eine Gugelhupfform ist ein sehr vielfältiges Backutensil! Ob süß oder pikant, Rührkuchen oder Hefeteig- in einer Gugelhupfform lassen sich viele verschiedenen Köstlichkeiten zubereiten. Der klassische Gugelhupf besticht durch seine robuste Form, schlichten Bögen an der Oberseite und dem unverkennbaren Loch in der Mitte.
(Bildquelle: unsplash/ Micheile Henderson)

Die Gugelhupfform ist in vielen verschiedenen Materialien und Ausführungen erhältlich. Alle Einzelheiten über die Backform und wertvolle Tipps findest du in den nächsten Absätzen.

Welche Arten von Gugelhupfformen gibt es?

Eine Gugelhupfform gibt es in vielen verschiedenen Größen und Ausführungen. Hier haben wir für dich die gängigsten Modelle zusammengefasst:

Typ Merkmale
Klassische Gugelhupfform Durchmesser von ca. 16-25 cm, kranzartig mit leichten Bögen an der Oberseite, meist mit schlichtem Rand an der Unterseite, optimal geeignet für klassische Rührkuchen
Gugelhupfform mit ausergewöhnlichen Mustern Durchmesser von ca. 16-25 cm, kranzartig mit diversen Mustern and der Oberseite, oft mit zusätzlichen Details oder aufwändigem Rand an der Unterseite, eignet sich gut für festliche Anlässe
Mini-Gugelhupfform Durchmesser von ca. 6,5 cm, oft als 6er oder 12er Blech erhältlich, kleine Kranzartige Kuchen mit klassischen oder aufwändigen Bögen, perfekt als ausgefallenes Dessert oder Party-Snack

Gugelhupfformen sind einerseits so beliebt, weil sie in verschiedenen Ausführungen erhältlich und somit für sehr viele Anlässe die passende Wahl sind.

Große, klassische Gugelhupfe eignen sich gut für Familienfeste oder Geburtstagspartys. Mini-Gugelhupfe hingegen punkten entweder als kleines Dessert oder als Snack auf Partys.

Was kostet eine Gugelhupfform?

Gugelhupfformen sind je nach Material und Design zu verschiedensten Preisen erhältlich. Vor allem sehr hochwertige Materialien wie Emaille oder Keramik sind meist etwas teurer als eine Metall- oder Silikonform. Diese Tabelle soll dir einen kleinen Überblick über die Kosten einer Gugelhupfform geben:

Material Kosten
Metallform ca. 10-30 €
Silikonform ca. 10-20 €
Emaille- Keramikform ca. 20-45 €
Glasform ca. 25-30 €

Eine günstigere Form aus Silikon kann beispielsweise dann praktisch sein, wenn deine Küche nicht allzu viel  Stauraum bietet. Wenn du hingegen in eine teurere Gugelhupfform aus Emaille investieren möchtest, solltest du ihr auch den nötigen Raum in deiner Küche freiräumen. Solche Gugelhupfformen eignen sich nämlich wunderbar als Dekorelement.

Wo kann ich eine Gugelhupfform kaufen?

Qualitativ hochwertige Gugelhupfformen kannst du in vielen Fachgeschäften stationär wie auch online kaufen. Hier haben wir für dich eine Liste der gängigsten Onlinehändler zusammengestellt:

  • amazon.de
  • wmf.com
  • otto.de
  • real.de
  • meincupcake.de
  • ebay-kleinanzeigen.de

Welche Alternativen gibt es zu einer Gugelhupfform?

Alternativ zu einer Gugelhupfform gibt es natürlich noch viele andere Backformen. Um dir einen kleinen Überblick zu verschaffen haben wir die gängigsten Backformen für dich aufgelistet und ihre Merkmale herausgesucht:

Typ Merkmale
Springform Einfach zu öffnen und  zu schließen, erhältlich in mehreren Designs, robustes Material, meist aus Metall oder Stahl mit Antihaftbeschichtung, gute Wärmeleitung, eignet sich sehr gut für verschiedene Torten und Kuchen
Kastenform Sehr vielseitig einsetzbar, hoher Rand, in Metall oder Silikon erhältlich, meist schon beschichtet, eignet sich gut für Rührkuchen, Brote oder Hackbraten
Backrahmen Variable Größen, sehr vielseitig einsetzbar, einfache Handhabung, eignet sich gut für Torten, Rührteig und Mürgbteig

Bei den Alternativen zu einer Gugelhupfform kannst du sehr kreativ werden. Oft eignen sich sogar Auflaufformen, Gläser, Kochtöpfe oder sogar Blumentöpfe als Backform für deine Kreationen. So werden kleine Blumentöpfen zum schicken Behälter für dein Dessert!

Wie stürze ich eine Gugelhupfform richtig?

Wie bereits erwähnt, ist die Vorbereitung der Gugelhupfform essenziell, um nach dem Backen den Kuchen so leicht wie möglich aus der Form zu bekommen. Bevor du also den Kuchen in die Form füllst muss diese ordentlich eingefettet werden. Dafür kannst du beispielsweise ein Stück harte Butter nehmen und die Innenseite der Gugelhupfform damit gleichmäßig einreiben.

Alternativ kannst du auch geschmolzene Butter, Margarine oder Öl mit einem Pinsel in deiner Backform verteilen. Auch Backspray eignet sich hervorragend zum Einfetten deiner Form. Achte darauf, nichts auszusparen und das Fett auch in allen Kanten zu verteilen. Danach kannst du deine Form noch mit Mehl oder Brösel ausstreuen.

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Damit sich der Gugelhupf gut aus der Form löst ist nicht nur eine Beschichtete Backform, sondern auch die richtige Vorbereitung essenziell. Durch sorgfältiges einfetten und ausstreuen der Gugelhupfform verhinderst du, dass dein Kuchen später in der Form kleben bleibt.
(Bildquelle: unsplash/ Jen Theodore)

Um den Kuchen optimal aus der Form zu lösen, muss er auch richtig durchgebacken sein. Erst wenn der Rand sich Oberhalb leicht von der Form trennt, lässt sich der Kuchen auch gut aus der From stürzen. Nach dem Backen solltest du den Kuchen fast vollständig in der Form auskühlen lassen bevor du ihn herausstürzt. Dadurch zieht sich der Kuchen zusammen und lässt sich leichter aus der Form lösen.

Beim Herausstürzen deines Kuchens kann es sehr hilfreich sein, wenn deine Backform bereits beschichtet ist. Sollte sich der Kuchen trotz Beschichtung und der richtigen Vorbereitung nicht aus der Form lösen, kannst du versuchen ihn eine Stunde in das Gefrierfach zu stellen.

Kuchen lässt sich aus Silikonformen erfahrungsgemäß etwas leichter stürzen als aus anderen Formen.

Dadurch zieht sich der Kuchen noch ein bisschen mehr zusammen und sollte sich danach aus der Form lösen lassen. Ansonsten kannst du noch versuchen, mit einem Messer sehr vorsichtig in der Form entlangzufahren. Achte jedoch darauf deine Backform nicht zu zerkratzen!

Wie befülle ich eine Gugelhupfform richtig?

Wie du deine Gugelhupfform richtig vorbereitest weißt du ja bereits. Nun geht es an das Befüllen. In einer Gugelhupfform wird traditionell ein Hefeteig oder ein Rührteig gebacken. Beide Teigen enthalten Backtriebmittel, also Hefe oder Backpulver, wodurch der Kuchen beim Backen noch etwas an Volumen gewinnt.

Aus diesem Grund solltest du die Gugelhupfform nur zu zirka zwei Drittel mit Teig befüllen und den Rest der Form frei lassen. So kannst du sicherstellen, dass dein Teig während des Backens nicht aus der Form quillt. Das sorgt nämlich nicht nur für ein unschönes Ergebnis, sondern verursacht auch eine große Sauerei im Backofen!

Wie viele Stücke bekomme ich aus einer Gugelhupfform?

Je nach Größe deiner Gugelhupfform ist sie für mehr oder weniger Portionen geeignet. Natürlich kann die Stückzahl variieren, je nachdem ob du den Gugelhupf in kleinere oder größere Stücke unterteilst. Diese Tabelle gibt dir einen groben Überblick über die Maße deiner Backform und die zu erwartende Stückzahl.

Durchmesser Stückzahl
16-18 cm 8-10
20-22 cm 10-12
24-26 cm 14-16
28-30 cm 18-20

Die Bögen an der Oberseite des Gugelhupfes werden oft zur Einteilung der Stückzahl verwendet. So kannst du ganz sicher gehen, dass alle Stücke ungefähr gleich groß sind.

Wofür kann ich eine Gugelhupfform noch verwenden?

In einer Gugelhupfform kann jedoch nicht nur Rührteig oder Hefeteig gebacken werden, sondern auch andere Gerichte lassen sich wunderbar darin zubereiten. Beispielsweise können auch pikante Gerichte wie Hackbraten oder Lungenbraten in einer Gugelhupfform zubereitet werden.

In den Mini-Gugelhupfformen lassen sich auch ganz fix kleine Küchlein in süßer oder pikanter Ausführung zaubern. Ein richtiger Party-Klassiker!

Doch nicht nur zum Backen kann eine Gugelhupfform verwendet werden. Auch als Deko-Objekt macht die Backform einiges her. Als Blumentopf, Gefäß für Gestecke oder sogar als Adventskranz- der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt! Dafür eignen sich besonders gut Formen aus Emaille, Metall oder Blech. Im Internet findest du viele Ideen zum Thema dekorieren mit Gugelhupfform. Schau einfach mal rein und lass dich inspirieren!

Fazit

Eine Gugelhupfform ist ein echtes must-have in jeder Küche. Egal ob für Backprofis oder Anfänger; klassische Rührteige oder ausgefallene Kreationen – eine Gugelhupfform ist immer eine gute Option! Es gibt die Form in vielen verschiedenen Materialien, sodass du garantiert die Richtige für dich und dein Backvorhaben findest.

Ob für den kleinen Genuss zu zweit, als elegantes Dessert oder als Geburtstagsklassiker – mit den verschiedenen Gugelhupfformen kannst du viele süße und pikante Speisen zaubern. Mit den Tipps aus unserem Produktratgeber wird dein Gugelhupf garantiert zum Erfolg!

Bildquelle: Beuge/ 123rf

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