Eis selber machen

Eis – wohl eines der beliebtesten Desserts überhaupt, nicht? Gerade in den heißen Sommermonaten kann man nicht genügend Abkühlung kriegen. Daher bietet sich hin und wieder eine Kugel dieser Köstlichkeit regelrecht an. Doch wie machst du dir dein Eis selbst?

In diesem Artikel erfährst du nicht nur, wie du Eis ganz easy selbst herstellen kannst, wir geben dir auch wertvolle Tipps und Tricks für ein sicheres Gelingen! Du findest tolle Rezeptideen für Eis und Möglichkeiten, wie du Eis praktisch für jedermann machen kannst. Egal, ob es mit wenig Zucker, ohne Milch, vegan oder einfach eine gesündere Variante vom klassischen Eis sein soll. Hier ist ganz sicher was für dich dabei!

Weiters haben wir auch Ratschläge für dich, um Fehler bei der Zubereitung zu vermeiden. Somit steht einer gelungenen Abkühlung mit Familie und Freunden nichts mehr im Wege. Na, neugierig geworden?

Das Wichtigste in Kürze

  • Selbstgemachtes Eis ist schnell zubereitet und schont langfristig auch den Geldbeutel. Du weißt auch genau, was drin ist und kannst dir dein Lieblingseis selbst kreieren.
  • Heutzutage ist die Vielfalt an Rezept-Ideen so groß, dass keiner mehr auf diese Köstlichkeit verzichten muss. Es gibt so viele Möglichkeiten und auch Alternativen, wenn du Eis selbst machen möchtest. Egal, ob vegan, vegetarisch, fructosefrei, lactosefrei oder einfach mit wenig Kalorien – Eis ist wirklich auf jeden anpassbar!
  • Du brauchst für die Zubereitung auch nicht viel, nur ein wenig Geduld.

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In dem Buch Eis – Eiscreme, Sorbet, Granité, Eis am Stiel, Eistorten und Parfaits hausgemacht von der schwedische Kochbuchautorin Elisabeth Johansson findest du 170 wunderschön fotografierte Rezepte rund ums Thema Eis.

Du lernst wie du Eis mit und ohne Eismaschine selbst herstellen kannst und auf raffinierte Art und Weise verfeinerst. Im Buch findest du Eis in den verschiedensten Geschmacksrichtungen und Variationen. Bei der Herstellung kannst du dich ausprobieren und Eis mit Saucen, Kuchen und Streuseln verfeinern.

Was ist Eis?

Das ist wohl eine schwere Frage! Natürlich wissen wir alle, was Eis ist, doch kennen wir auch seine genaue Zusammensetzung? Bei Speiseeis handelt es sich um eine kalte gefrorene Süßspeise, die vor allem im Sommer gerne serviert wird.

Früher verstand man unter “Eis” eher eine Art Sorbet, das aus halbgefrorenem Wasser hergestellt wird. Heutzutage verwendet man dafür vorwiegend Milch, um sogenanntes “Milcheis” herzustellen.

Die leicht angefrorene Milch verleiht dem Eis Cremigkeit und lässt es dadurch noch besser am Gaumen zergehen. Meist wird Eis aus Milch, Wasser, Sahne, Zucker und Eigelb hergestellt. Dieser Masse können nach Belieben Zutaten beigegeben werden wie beispielsweise Früchte, Schokostückchen, Vanille oder auch andere Aromen.

Eissorten

Eis ist so vielfältig in seinen Gestaltungsmöglichkeiten! Aus noch so einfachen Zutaten kannst du schon tolle Eiskreationen zaubern. (Bildquelle: unsplash.com / Brooke Lark)

Die Grundzutaten verbinden sich miteinander zu einer homogenen Masse und bilden dabei eine Emulsion. Um dies zu unterstützen, gibt man oft noch Stärkesirup, Johannisbrotkernmehl oder auch Pektin hinzu. Das sind natürliche Verdickungsmittel.

Anschließend musst du bei konstanter gleichzeitiger Kühlung der Masse die Zutaten gut verrühren bzw. schlagen, damit eine schöne Eiscreme ohne Eiskristalle entsteht.

Hintergründe: Was du wissen solltest, bevor du Eis selbst herstellst

Eis ist nicht gleich Eis, es gibt unterschiedliche Sorten und Varianten. Manchmal ist die Zubereitung sehr einfach, manchmal aber auch etwas aufwendiger. Doch egal, welche Sorte du bevorzugst, mit diesen Tipps gelingt auch dein Eisdessert problemlos.

Wie lautet das Grundrezept für klassisches Eis?

Klassisches Milcheis oder auch Wassereis werden am häufigsten nachgefragt und hier erfährst du, wie du es zubereitest.

Wassereis

Wassereis geht schnell und ist eine kalorienarme Erfrischung an heißen Tagen. Schnell zubereitet und über Nacht im Gefrierfach gelagert, ist es am nächsten Tag schon genießbar. (Bildquelle: unsplash.com / Lindsay Moe)

Für die einzelnen Eissorten kann es natürlich Abweichungen vom Grundrezept geben, dennoch bleibt die Vorgehensweise im Großen und Ganzen aber immer die selbe.

Wie mache ich Milcheis?

Zutaten für 500g

  • 250 ml Milch (3,8 %)
  • 250 g Schlagobers
  • 4 Eigelb (Größe M )
  • 90 g Zucker

Zubereitung

  1. Erhitze die Milch gemeinsam mit dem Schlagobers und lasse sie kurz aufkochen. Danach lässt du sie etwas abkühlen. Währenddessen bereitest du in einem weiteren Topf ein heißes Wasserbad zu.
  2. Gib nun die Eigelbe und den Zucker in einen Schlagkessel, um sie mit einem flachen Schneebesen glatt zu verrühren. Die in der Zwischenzeit abgekühlte Sahnemilch gibst du dann in die Mischung aus Zucker und Eigelb hinzu. Achte aber bitte darauf, dass die Sahnemilch nicht zu heißt ist, da das Eigelb ansonsten zu stocken beginnt. Du musst beim Hinzugießen die Sahnemilch auch gut und zügig unterrühren.
  3. Hast du die Sahnemilch hinzugegeben und untergerührt, dann setze den Schlagkessel auf das heiße Wasserbad. Achte darauf, dass er das Wasser nicht berührt. Nun heißt es, die Masse mit dem flachen Schneebesen für 8-10 Minuten über dem Wasserbad cremig zu schlagen. Passe die Temperatur des Wasserbades so an, dass es nicht überkocht.
  4. Danach gibst du den Schlagkessel mit der Eismischung in ein eiskaltes Wasserbad. Auch hier musst du die Eismasse für 6-8 Minuten rühren, damit sie abkühlen kann. Anschließend gibst du sie noch für mind. 30 Minuten in den Kühlschrank.
  5. In der Zwischenzeit kannst du deine Eismaschine nach Anleitung vorbereiten, um sie später mit deiner Eismasse zu befüllen. Anschließend kannst du die Eismasse in deine Eismaschine geben und cremig frieren lassen. Die Dauer hängt von deiner Eissorte und der Maschine ab (45-60 min).
  6. Ist der Vorgang abgeschlossen, nimm das Eis aus der Maschine und fülle es  in bereits vorgekühlte Eisbehälter.

(Quelle: kuechengoetter.de)

Wie mache ich Wassereis?

Zutaten

  • 200 g frische Früchte (was du bevorzugst)
  • 150 ml Wasser
  • 3 TL Zucker

Zubereitung

  1. Gib einfach alle Zutaten zusammen in einen Mixer und stelle einen Fruchtbrei her.
  2. Sollten sich Kerne in den Früchten befinden, dann siebe den Fruchtbrei durch einen Sieb.
  3. Anschließend kannst du den Brei in Wassereis-Formen oder auch kleine Gläser geben, je nachdem, was dir lieber ist.
  4. Gib die befüllten Formen dann in dein Gefrierfach und lasse das Eis etwas fest werden. Nun kannst du noch die Stiele hineinstecken (Holzstäbchen oder kleine Löffel), wenn du Eis am Stiel haben möchtest.
  5. Fertig gefrieren lassen und Voilà!

(Quelle: rewe.de)

Selbstgemachtes Wassereis ist nicht nur kinderleicht, es geht vor allem sehr schnell. Ein weiterer Riesenvorteil ist, dass du es quasi aus allen möglichen Früchten herstellen und deiner Kreativität freien Lauf lassen kannst.

Wassereis eignet sich auch sehr gut, wenn du es gemeinsam mit deinen Kindern machen möchtest.

Zudem hat es wenig Kalorien und ist auch für Diabetiker geeignet.

Wie mache ich Eis aus gefrorenen Früchten?

Nichts leichter als das! Möchtest du Eis aus beispielsweise gefrorenen Beeren, Bananen oder anderen Früchten zubereiten, brauchst du dafür in den meisten Fällen nicht einmal eine Eismaschine. Es reicht ein Mixer, idealerweise mit Eis-Crash-Funktion.

Hier haben wir ein erfrischendes Beereneis-Rezept für dich gefunden:

Zutaten

  • 250 g Quark (Mager- oder Halbfettquark)
  • 250 g Beeren (Him-, Brom- oder Heidelbeeren oder eine Beerenmischung. gefroren)
  • Süßstoff, nach Bedarf
  • evtl. Zitronensaft

Zubereitung

  1. Quark mit den gefrorenen Beeren in einen Mixer geben und zu einer schön cremigen Masse mixen.
  2. Nach Belieben mit etwas Süßstoff und Zitronensaft abschmecken.
  3. Anrichten!

(Quelle: chefkoch.de)

Natürlich kannst du dieses Rezept auch etwas abändern, indem du andere Obstsorten verwendest. Hast du einen eigenen Garten, in dem du selbst Früchte anbaust, kannst du sogar eigenes Bio-Eis zubereiten. Wichtig ist, dass du die Früchte im gefrorenen Zustand verwendest.

Wie mache ich Eis mit Alkohol?

Auch das ist nicht schwer! Du musst allerdings beachten, dass das Eis durch die Zugabe von Alkohol auch schneller zu schmelzen beginnt. Das Eis erhält aber auch eine weichere Konsistenz und mehr Cremigkeit.

Weil der Gefrierpunkt des Eises durch den Alkohol niedriger ist, musst du ebenfalls mit der Zugabe sparsam umgehen. Im schlimmsten Fall könnte das Eis nicht gefrieren oder die Eismasse nimmt ihn gar nicht erst auf. Weiters hat Alkohol auch einen sehr intensiven Geschmack, der die anderen Zutaten überdeckt, wenn man zu viel hinzufügt.

Weiters solltest du das Eis nach dem Auftauen sofort aufbrauchen, da nach erneutem Einfrieren leichter Eiskristalle entstehen können, wenn Alkohol enthalten ist.

Welcher Alkohol eignet sich nun am besten für selbstgemachtes Eis?
  • Wein und Bier enthalten am wenigsten Alkohol und daher kannst du davon auch mehr ins Eis geben. Halte dich trotzdem immer an die Angaben im Rezept, um nichts falsch zu machen. Oft wird aus dem alkoholischen Getränk, das du für das Eis verwenden möchtest, eine Reduktion hergestellt. Das heißt, dass der Alkohol in konzentrierter Form verwendet wird.
  • Für Sekt und Champagner gilt das gleiche, da beide auch eher wenig Alkohol enthalten. Natürlich kannst du hier wieder eine Reduktion vornehmen, ebenfalls um das Aroma zu intensivieren.
  • Likör gibst du bestenfalls in Esslöffeln zu deiner Eismasse. Man sagt, bei einem Liter Eis solltest du maximal 5 Esslöffel hinzugeben. Mehr sollten es aber wirklich nicht sein!
  • Hochprozentiges wie Whiskey oder Wodka beispielsweise gibst du auch in Form von Esslöffeln hinzu, aber maximal 3-4 pro Liter Eismasse.

Wie mache ich Eis aus Saft?

Hier gehst du beinahe gleich vor wie bei der Zubereitung von Wassereis. Der einzige Unterschied ist, dass du einen fertigen oder selbstgemachten Saft dafür verwendest. Du brauchst auch wieder Eisformen, die du fast überall bekommst und die auch nicht teuer sind.

  • Gib einfach deinen bevorzugten Saft in die Formen.
  • Du kannst auch etwas Sirup hinzugeben, bestenfalls einen der geschmacklich zum Saft passt. Da der Sirup schwerer ist als der Saft, setzt er sich etwas ab, was später auch optisch schön aussieht.
  • Natürlich kannst du dein Saft-Eis auch noch mit Früchten ergänzen. Wenn du möchtest kannst auch noch kleine Beeren in die Formen geben.
  • Wenn du fertig bist, gibst du die Deckel – je nachdem welche Formen du hast – drauf und stellst alles ins Gefrierfach. Anschließend musst du ein paar Stunden warten, bis das Eis gefroren ist.
  • Wenn du Eis am Stiel machen möchtest, wartest du einfach, bis das Eis leicht angefroren ist und steckst dann die Stäbchen in die Formen.

Auch diese Eisvariante geht kinderleicht und hat verhältnismäßig wenig Kalorien!

(Quelle: meinefamilie.at)

Welche Hilfsmittel brauche ich, um Eis selbst zu machen?

Bei der Eis-Zubereitung gibt es viele Möglichkeiten. Wenn du aber Milcheis machen möchtest, kannst du durchaus über die Anschaffung einer Eismaschine nachdenken. Besonders dann, wenn du gerne und oft Eis mit der ganzen Familie genießen möchtest, ist das empfehlenswert.

Eis mit der Eismaschine

Der Kauf einer Eismaschine macht vor allem dann Sinn, wenn du öfters Eis selbst machst und dabei immer ein tolles Ergebnis erzielen möchtest.

Das garantiert dir eine solche Maschine, da die Eismasse bei gleichzeitiger Kühlung kräftig gerührt wird. Dies verhindert einerseits Eiskristalle und du erhälst eine schöne Eiscreme, die die richtige Konsistenz aufweist.

Um dir ein besseres Bild zu machen, haben wir hier ein Video über die Zubereitung von Schokoladen-Eis mit Eismaschine für dich rausgesucht. Einfach, schnell und garantiert lecker!

Du musst lediglich die Eismasse wie oben beschrieben fertig anrühren und dann in deine vorbereite Eismaschine geben und den Vorgang starten. Je nach Eissorte kann dieser zwischen 20 und 60 Minuten dauern.

Das Ergebnis ist jedoch immer ein Hit, weil du ein leckeres selbstgemachtes Eis ganz nach deinen Vorstellungen bekommst.

Bei der Anschaffung der Eismaschine solltest du ebenfalls nicht geizig sein und ruhig ein besseres Modell kaufen. Du hast sie ja dann auch mehrere Jahre und bei häufiger Verwendung, hat sich der Preis auch schnell bezahlt gemacht.

Da sind wir auch schon bei einem weiteren großen Pluspunkt: Selbstgemachtes Eis ist auf Dauer viel günstiger als gekauftes und du weißt auch immer, was darin enthalten ist!

Die Eis-Ideen und Variationen, die es mittlerweile schon gibt, sind unzählig. Du brauchst nur im Internet zu stöbern und schon findest du Inspirationen für jeden Anlass. Natürlich kannst du gerade beim Eis auch selbst kreativ sein und neue Kombinationen von Zutaten ausprobieren.

Eis ohne Eismaschine

Natürlich ist eine Eismaschine keine Voraussetzung, um gutes Eis herzustellen. Wenn du nur gelegentlich Eis machst, reicht in der Regel schon ein Mixer mit Eiscrashfunktion. Auch hierfür gibt es wieder viele Rezeptideen im Internet. Doch auch komplett ohne einen speziellen Mixer oder einer Eismaschine lässt sich Eis zubereiten.

Hier ein Video für dich, wie du Erdbeereis mit einer kleinen Küchenmaschine, die fast jeder zu Hause hat, schnell zubereiten kannst.

Für Eiscreme an sich benötigst du immer eine fetthaltige Flüssigkeit, die als Geschmacksträger fungiert. Klassischerweise sind das Milch und Sahne, aber auch Mandel- oder Sojamilch sind möglich.

Damit eine Emulsion entsteht, das heißt, dass sich die Zutaten gut verbinden, sind Eier erforderlich. Dadurch entsteht auch die cremige Konsistenz des Eises. Was du mitbringen musst, ist jedoch etwas Geduld. Die Eismasse muss viele Stunden gekühlt und immer wieder umgerührt werden.

Diese Grundzutaten brauchst du:

  • 200 ml Vollmilch
  • 200 ml Sahne
  • ca. 150 g Zucker (es sind auch andere Süßungsmittel wie Honig möglich)
  • 3 Eigelbe

Zubereitung

  1. Erhitze die Milch mit der Sahne und dem Zucker in einem Topf, lasse sie aber nicht aufkochen! Du kannst auch gezuckerte Kondensmilch benutzen.
  2. Gib die Eigelbe in eine Schüssel und schlage sie auf. Anschließend musst du die Sahnemilch schön langsam unter die Eigelbe rühren. Pass auf, dass sie nicht mehr so heißt ist, weil sonst das Ei stockt.
  3. Anschließend erhitzt du die Eismasse erneut und unter ständigem Rühren. Das sollst du so lange machen, bis die Masse schön cremig geworden ist.
  4. Lass die Masse nun etwas abkühlen und gib sie danach in einer vorgekühlten Schüssel ins Gefrierfach.
  5. Die Wartezeit beträgt nun eine Stunde, bis das Eis schön angefroren ist. Danach solltest du es alle 20-30 Minuten umrühren.
  6. Durch das Umrühren erzielst du den selben Effekt wie mit der Eismaschine und nach ungefähr vier Stunden kannst du dein selbstgemachtes Eis servieren.

(Quelle: rewe.de)

Welche Formen sollte ich für selbstgemachtes Eis verwenden?

Für eine größere Menge selbstgemachtes Eis brauchst du nur ganz normale Eisbehälter oder eine von vielen Silikonformen in unterschiedlichen Formen, die auch für die Temperaturen im Gefrierfach geeignet sind.

Egal, ob mit oder ohne Eismaschine hergestellt, gibst du deine Eismasse nach der Zubereitung in einen vorgekühlten Eisbehälter (meist aus Edelstahl) und gibst sie zum Nachkühlen ins Gefrierfach. Um dein Eis besser aus dem Behälter zu bekommen und auch schön anrichten zu können, solltest du dir einen Portionierer zulegen.

Für Eis am Stiel brauchst du bestimmte Formen – diese sind recht günstig und du bekommst sie fast überall bei Ikea, Amazon oder auch in diversen Supermärkten. Sie bestehen meist aus Plastik und haben eine Abdeckung, die später als Stiel dient, sobald das Eis festgefroren ist. Wir empfehlen die folgenden beiden Produkte.

Mit den Eisformen von TOPOLEK kannst du dir nach Belieben deine eigenen Eiskreationen herstellen. Das Set besteht aus sechs Eisformen, die du individuell befüllen kannst. Die Eisformen werden mit einer Reinigungsbürste und Falttrichter zum praktischen Befüllen geliefert. Das Set ist von LFGB geprüft und BPA frei.

Die Formen können fest an der Basis befestigt werden, um Platz im Kühlschrank zu sparen. Jeder Popsicle-Griff hat zudem eine Tropfschale, um geschmolzenes Eis aufzufangen, sodass die Hände sauber bleiben.

Die iNeibo Eisformen werden im 10-er Set zu dir nachhause geliefert. Sie bestehen aus Silikon und haben unterschiedliche Farben. Zudem sind Sie BPA frei und lassen sich leicht befüllen. Dank dem Silikon sind die Formen sehr biegsam und das Eis lässt sich zum Verzehr leicht herausdrücken.

Die Formen sind ein echter Alleskönner. Denn sie eignen sich Aufgrund des stabilen Verschlusses nicht nur zum auslaufsicheren befüllen von Eis, sondern auch Wunderbar als Lunchbox zum Transportieren von Nüssen oder anderen Snacks.

Wie soll ich selbstgemachtes Eis aufbewahren und wie lange hält es?

Wie lange dein Eis am Ende haltbar ist, hängt natürlich stark von den Zutaten ab. Besonders rohe Eier, die klassischerweise verwendet werden, bergen eine Salmonellengefahr.

Wenn dein Rezept Eier enthält, solltest du besonders frische für die Zubereitung verwenden und das fertige Eis im Gefrierfach für 1-2 Wochen maximal aufbewahren.

Enthält das Rezept jedoch keine Eier, so kann dein Eis durchaus einige Wochen haltbar sein. Je langlebiger die Zutaten sind, desto höher ist auch die Haltbarkeit des Eises.

Eines solltest du auch noch bedenken. Wenn du das Eis zu lange im Gefrierfach aufbewahrst, verändern sich Geschmack und Konsistenz. Die Cremigkeit geht etwas verloren und Eiskristalle entstehen durch wiederholtes Einfrieren leichter.

Am besten ist es also, das Eis möglichst bald aufzubrauchen, und bei Bedarf neues nachzumachen.

Welche sind die beliebtesten Eisvarianten?

Vanilleeis: So bereitest du den Klassiker zu

Vanilleeis ist laut mehreren Umfragen die beliebteste Eissorte der Deutschen. Es ist leicht, bekömmlich und im Sommer der Eis-Klassiker schlechthin. Du kannst es mit anderen Eissorten, Früchten oder Saucen auch prima kombinieren, weil zu dieser Eissorte fast alles passt.

Heiße Liebe Eis

Gerade in Kombination mit heißer Himbeersauce wird Vanilleeis als sogenannte “Heiße Liebe” serviert. Einfach himmlisch lecker! (Bildquelle: pixabay.com / Mona Magnussen)

Hier erfährst du, wie du Vanilleeis im Handumdrehen mit deiner Eismaschine zubereitest!

Zutaten für 4 Portionen:

  • 300 ml Vollmilch
  • 300 ml Sahne
  • 130 g Zucker
  • 6 Eigelbe
  • 2 Vanilleschoten
  • 1 Prise Salz

Zubereitung:

  1. Schlage die Eigelbe mit Zucker und Salz auf.
  2. Halbiere die Vanilleschoten und kratze das Mark heraus. Gib Milch und Sahne in einen Topf, um sie zu erhitzen. Lasse sie aber nicht kochen!
  3. Anschließend rührst du die aufgeschlagene Ei-Mischung schön langsam unter die Milch-Sahne-Mischung.Gib die Vanilleschoten hinzu und erhitze die Masse unter ständigem Rühren auf 75 Grad. Dann nimmst du die Mixtur vom Herd, entfernst die Vanilleschoten und lässt das Ganze etwas abkühlen. Anschließend im Kühlschrank ruhen lassen. (1h)
  4. Hat sich die Eismasse gut abgekühlt, gibst du sie in deine vorbereitete Eismaschine und lässt sie für ungefähr 50 Minuten gefrieren.
  5. Anschließend anrichten und servieren!

(Quelle: springlane.de)

Wie mache ich Nutella-Eis?

Na, bist du auch ein so großer Nutella-Fan? Dann wird dieses kurze und super einfache Rezept dein Herz höher schlagen lassen! Ohne Eismaschine bereitest du dir Nutella-Eis ganz easy zu Hause zu.

Zutaten für 4 Portionen:

  • 1 Becher Schlagobers
  • 1 großer Esslöffel Nutella

Zubereitung

  1. Schlagobers in einer Schüssel schön steif schlagen.
  2. Nutella unterrühren, nach Belieben auch mehr.
  3. Eismasse für 5 Stunden ins Gefrierfach geben.
  4. Anrichten und servieren!

(Quelle: gutekueche.at)

Diese kinderleichte Variante funktioniert unkompliziert und geht mit wenigen Handgriffen. Zudem brauchst du kaum Zutaten und auch eine Eismaschine ist nicht erforderlich.

Wie mache ich Stracciatella-Eis?

Stracciatella-Eis ist dafür bekannt, dass es größere und kleinere Schokostückchen enthält. Das Tolle ist, dass du mit den Schokoladensorten vielseitig variieren kannst.

Egal, ob du Vollmilchschokolade, Zartbitter oder weiße Schoko bevorzugst, du verwendest einfach deine Lieblingssorte. Natürlich kannst du auch zwei oder mehrere Schokoladensorten miteinander kombinieren.

Schokolade

Zart schmelzendes Eis und leckere Schokostückchen darin – einfach lecker! Bei Stracciatella-Eis kannst du wirklich jede Schokolade verwenden. (Bildquelle: unsplash.com / Charisse Kenion)

Zubereitung für 15 Portionen

  • 450 ml Vollmilch
  • 200 ml Sahne
  • 175 g Zucker
  • 2 Packerl Vanillezucker
  • 70 g Schokoladenraspeln (jener Sorte(n), die du bevorzugst)

Zubereitung

  1. Einfach Milch, Sahne, Zucker und Vanillezucker miteinander verrühren, bis der Zucker völlig aufgelöst ist.
  2. Diese Mischung gibst du dann für ca. 35 Minuten in deine Eismaschine.
  3. Kurz bevor du das Eis wieder herausnimmst, gibst du die Schokoladenraspeln noch in die die Maschine, damit sie sich gut mit der Eismasse vermischt.
  4. Danach anrichten und servieren!

Wenn du auf eine Eismaschine verzichten möchtest, gibst du die fertig angerührte Eismasse einfach ins Gefrierfach und nach rund einer Stunde mischt du die Schokoladenraspeln erst unter. Anschließend wieder ins Gefrierfach geben und gefrieren lassen.

(Quelle: bildderfrau.de)

Eis nicht gelungen? – So kannst du dein Eis retten und Fehler vermeiden

Die Eis-Zubereitung ist im Grunde recht einfach, dennoch können Fehler auftauchen, wenn du gewisse Kleinigkeiten missachtest. Die Zutaten, die Art und Weise, wie du sie zusammenrührst und natürlich auch die Lagerung und die Temperatur sind für dein selbstgemachtes Eis entscheidend.

Um schon im Vorhinein alles richtig zu machen, solltest du dein Rezept gut durchlesen, sicherstellen, dass du alle richtigen Zutaten und Kochutensilien hast, und auch verstehst, wie du genau vorgehen musst, damit dein Eis gelingt.

So vermeidest du Eiskristalle

Eiskristalle sind oft eine lästige Begleiterscheinung beim Eis. Sie entstehen vor allem dann, wenn du das Eis öfters aus dem Gefrierfach nimmst, öffnest und anschließend wieder einfrierst.

Durch das Öffnen gelangt warme Luft zum Eis, die nach erneutem Einfrieren zu Eiskristallen wird, weil sie kondensiert. Was du hier tun kannst, ist bestenfalls das Eis rasch aufzubrauchen, und nicht zu lange aufzubewahren.

Um das Eis zusätzlich zu schützen und der Entstehung von Eiskristallen vorzubeugen, kannst du auch Frischhaltefolie über dein Eis geben.

Eis ist zu hart geworden

Wenn dein Eis zu hart wird, bedeutet das, dass es bei der falschen Temperatur gelagert wird. Am besten stellst du die Temperatur in deinem Gefrierfach auf -18 Grad, weil dein Eis so cremig bleibt und auch leichter zu portionieren ist. Auch in Supermärkten wird das Speiseeis gewöhnlich bei dieser Temperatur gelagert.

Die Temperatur sollte dann auch konstant bleiben und nicht schwanken.

Ein Emulgator wie Ei beispielsweise sorgt zusätzlich für eine cremigere Konsistenz des Eises. Wenn du das Eis aus dem Tiefkühlfach nimmst, solltest du es erstmals zum langsamen Auftauen in den Kühlschrank geben, weil auch das dazu beiträgt, dass es beim Servieren schön cremig bleibt.

Eier

Natürlch kannst du auch auf Eier in deinem Eis verzichten, dennoch eignen sie sich hervorragend für eine tolle Konsistenz und du musst zu keinen anderen Hilfsmitteln greifen. (Bildquelle: unsplash.com / Jakub Kapusnak)

Ein weiterer Grund für die Härte sind leicht frierende Zutaten wie Saft, dieser besteht großteils aus Wasser und gefriert natürlich sehr schnell. Ist also viel Saft enthalten oder auch Fruchtmus, dann wird dein Eis auch etwas härter.

Wichtig ist auch noch, dass du genug Zucker verwendest, weil er die schnelle Kristallisation von Flüssigkeiten verhindert.

Eis ist einfach nicht cremig genug

Um die Cremigkeit in deinem Eis zu erhöhen, kannst du Verdickungsmittel verwenden. Hierfür eignen sich Pektin, Johannisbrotkern-, Guarkern- oder Pfeilwurzelmehl.

Wenn du also möchtest, dass dein Eis besonders cremig wird, wirst du auf gewisse Hilfsmittel nicht verzichten können. Auch das leckere Eis in Eisdielen ist nicht frei von Zusätzen!

Eier sorgen dafür, dass sich alle Zutaten zu einer homogenen Masse verbinden, die auch schön cremig wird. Dieser Effekt entsteht vor allem dann, wenn du die Emulsion über einem Wasserbad herstellst. Als Eiersatz für Veganer bietet sich auch Sojalecithin an.

Eis schmeckt nicht

Für Eis solltest du immer einen gewissen Zuckeranteil verwenden. Dieser sorgt dafür, dass das Eis nicht hart wird und, dass es eine angenehme Süße aufweist. Du solltest das Eis auch nicht zu lange im Tiefkühlfach lagern, weil je älter es wird, desto mehr verliert es an Geschmack und Cremigkeit.

Sobald dein Eis aber nicht gut riecht und der Geschmack auch sehr untypisch ist, solltest du es sofort entsorgen. Es kann passieren, dass Eis trotz allem schlecht wird und somit nicht mehr genießbar ist.

Sofern du aber die Kühlkette nicht unterbrichst, die Qualität deiner Zutaten passt und das Eis auch richtig gelagert wird, kommt das eher selten vor. Ein Check, vor allem bei älterem Eis, schadet allerdings nicht!

Hier haben wir alles in einer Tabelle für dich zusammengefasst:

Problem Ursache Lösung
Eiskristalle Sie entstehen vor allem dann, wenn du das Eis öfters aus dem Gefrierfach nimmst, öffnest und anschließend wieder einfrierst. Durch das Öffnen gelangt warme Luft zum Eis, die nach erneutem Einfrieren zu Eiskristallen wird, weil sie kondensiert. Eis nicht allzu lange aufbewahren und eher rasch aufbrauchen.
Eis ist zu hart geworden Wenn dein Eis zu hart wird, bedeutet das, dass es bei der falschen Temperatur gelagert wird. Ein weiterer Grund für die Härte sind leicht frierende Zutaten wie Saft, dieser besteht großteils aus Wasser und gefriert natürlich sehr schnell. Eis bei einer Temperatur von -18 Grad lagern und vor dem Verzehr im Kühlschrank etwas auftauen lassen. Ei als Emulgator verwenden für mehr Cremigkeit. Ein bestimmter Zuckeranteil ist ebenfalls wichtig.
Eis ist einfach nicht cremig genug Ei fehlt bzw. ein Emulgator oder Verdickungsmittel Eier bei der Zubereitung verwenden. Auch Verdickungsmittel wie Pektin, Johannisbrotkern-, Guarkern- oder Pfeilwurzelmehl können helfen. Für Veganer eignet sich an Stelle der Eier auch Sojalecithin.
Eis schmeckt nicht Du hast entweder zu wenig Zucker bzw. Süßstoff verwendet, weshalb dein Eis nicht süß genug schmeckt. Es kann auch sein, dass es schon zu lange gelagert wird, weil je älter dein Eis wird, desto mehr verliert es im Gefrierfach an Geschmack und Cremigkeit. Eis schnell aufbrauchen. Immer einen Check machen, ob das Eis noch genießbar ist.

Trivia: Was es sonst noch über selbstgemachtes Eis zu wissen gibt

Wie mache ich “gesundes” Eis?

Frozen Yoghurt

Wer einmal etwas ganz anderes ausprobieren und dabei noch auf die Linie achten möchte, sollte Frozen Yoghurt testen! Diese gesunde Alternative zum klassischen Eis hat ihren Ursprung in den USA und ist dort auch ein großer Hype geworden.

Nicht nur viele Stars schwören darauf, auch immer mehr Shops und Eisdielen haben Frozen Yoghurt seitdem im Angebot.

Es wird einfach Magermilchjoghurt leicht gesüßt und anschließend glattgerührt. Auch Frozen Yoghurt kann mit anderen Zutaten ergänzt und so an individuelle Geschmäcker angepasst werden.

Die Zubereitung von Frozen Yoghurt geht schnell und einfach und zudem hat es kaum Kalorien und nur sehr wenig Zucker. 50 g davon enthalten 25 Kalorien, was bei der gleichen Menge Schokoladeneis schon 120 Kalorien ausmacht. Du siehst also den gewaltigen Unterschied!

Natürlich bleibt Eis Eis und lässt sich nicht durch Joghurt ersetzen. Dennoch bietet Frozen Yoghurt eine gesunde Erfrischung an heißen Sommertagen.

Hier haben wir ein Frozen Yoghurt-Rezept für dich rausgesucht:

Zutaten für 2 Personen

  • 235 g gefrorene Erdbeeren
  • ca. 2 ½ EL Sirup (bestenfalls Ahorn- oder Agavensirup)
  • ca. 6 EL Naturjoghurt
  • 20 ml Limettensaft
  • Du brauchst auch eine Küchenmaschine mit Schneideeinsatz

Zubereitung

  1. Einfach alle Zutaten in die Küchenmaschine geben und so lange pürieren/mixen, bis eine schöne gleichförmige Masse entsteht.
  2. Achte darauf, dass alle Erdbeeren erfasst werden und die Masse keine Stückchen enthält.
  3. Anschließend die Masse aus der Maschine nehmen und anrichten.
  4. Sollte die Konsistenz für dich fester sein, dann gib die fertige Masse in eine Box mit Deckel und lass sie dann im Gefrierfach für 3-5 Stunden gefrieren.
  5. Vor dem Verzehr solltest du sie für 10-15 Minuten auftauen lassen, damit das Portionieren leichter ist.

(Quelle: tasteoftravel.at)

Wenn es noch schneller und ganz ohne Maschine gehen soll, dann schau dir gerne dieses kurze Video dazu an!

Fructosefreies Eis

Gerade für fructosefreies Eis empfiehlt sich Frozen Yoghurt als Alternative. Möchtest du aber beim klassischeren Eis bleiben, so kannst du den Zucker durch Süßungsmittel wie z.B. Steviapulver ersetzen.

Auch beim Obst musst du wieder darauf achten, dass der Fructosegehalt nicht zu hoch ist und gegebenenfalls die Mengen anpassen.

Laktosefreies Eis

Beim laktosefreien Eis ersetzt du einfach die normale Milch durch laktosefreie Milch, auch Sojamilch und andere vegane Milchsorten sind empfehlenswert.

Ebenso bei der Sahne steigst du auf ein laktosefreies Produkt um. Ansonsten ist der Vorgang bei der Eis-Zubereitung eigentlich immer der gleiche.

Du kannst aber auch ganz vom Milcheis weggehen und stattdessen ein erfrischendes Sorbet zubereiten. Diese Eisvariante wird auf Wasserbasis hergestellt und ist gänzlich frei von Milchprodukten.

Frau isst Eis

Wie du nun siehst, kannst du dein Eis auch jederzeit anpassen. Egal, ob für dich selbst oder für deine Gäste – keiner sollte auf Eis verzichten müssen! (Bildquelle: unsplash.com / KAL VISUALS)

Hier haben wir “gesunde” Alternativen für dich zusammengefasst:

Alternative Erklärung
Frozen Yoghurt Es wird einfach Magermilchjoghurt leicht gesüßt und anschließend glattgerührt. Auch Frozen Yoghurt kann mit anderen Zutaten ergänzt und so an individuelle Geschmäcker angepasst werden. Es enthält zudem viel weniger Kalorien und kann genauso erfrischen wie herkömmliches Eis.
Fructosefreies Eis Du kannst als Zuckerersatz auch Steviapulver, Birkenzucker oder Honig verwenden. Jedoch alles sparsam und in Maßen! Auch bei den verwendeten Früchten musst du auf den Fructosegehalt achten
Laktosefreies Eis Beim laktosefreien Eis ersetzt du einfach die normale Milch durch laktosefreie Milch, auch Sojamilch und andere vegane Milchsorten sind empfehlenswert. Auch bei der Sahne steigst du auf ein laktosefreies Produkt um. Ansonsten ist der Vorgang bei der Eis-Zubereitung eigentlich immer der gleiche. Natürlich eignen sich auch milchfreie Eissorten wie Sorbet oder Wassereis.

Wie mache ich veganes Eis?

Auch veganes Eis herzustellen, ist nicht schwer. Du ersetzt alle tierischen Produkte durch pflanzliche Alternativen. Allein bei der Milch gibt es schon eine Riesenauswahl. Anstatt der Eier verwendest du für mehr Cremigkeit im Eis Sojalecithin.

Hier haben wir ein veganes Blitzrezept für dich rausgesucht:

Zutaten für 2 Portionen

  • 100 g Tiefkühlbeeren
  • 100 g Erdbeeren
  • 100 ml Kokosmilch
  • 1 EL Kokosblütenzucker
  • 1 Vanilleschote
  • 2 EL Kokosraspeln

Zubereitung

  1. Erdbeeren waschen, putzen und klein schneiden.
  2. Erdbeeren, Tiefkühlbeeren, Kokosmilch, Vanillemark, Kokosblütenzucker und Kokosraspeln gemeinsam in den Mixer geben und stark mixen. Es sollte eine homogene cremige Masse entstehen.
  3. Sollte die Konsistenz zu flüssig sein, kannst du einfach noch ein paar Tiefkühlbeeren hinzufügen.
  4. Anschließend sofort anrichten und servieren oder für später einfrieren.

(Quelle: we-go-wild.com)

Es gibt auch Eis für Hunde?

Ja, auch für deinen Hund kannst du Eis selbst zubereiten. Es geht ebenfalls kinderleicht und ist für deinen Vierbeiner eine echte Erfrischung bei so hohen Temperaturen.

Mann mit Hund vor Eisstand

Auch dein Hund verdient mal einen erfrischenden Leckerbissen. Immer nur zuzusehen, wie du allein köstliches Eis schlemmst, ist auf Dauer auch uncool. (Bildquelle: unsplash.com / Jahsie Ault)#

Hier haben wir zwei Hunde-Eis Varianten für dich rausgesucht:

Zutaten für Leberwurst-Eis

  • 2 Esslöffel Cottage Cheese
  • 1 kl. Schluss Öl
  • 1-2 EL Leberwurst

Zutaten für Eis mit Quark und Hühnerfleisch

  • 2 EL Quark
  • 1 kl. Schuss Öl
  • Gekochtes Puten- oder Hühnerfleisch kleingeschnitten (Menge nach Belieben)

Zubereitung

  1. Einfach alle Zutaten gut miteinander vermischen.
  2. In eine Form geben (Muffinform) und über Nacht ins Gefrierfach stellen.

(Quelle: planethund.com)

Bereits am nächsten Tag kannst du deinem Hund ein Leckerli der besonderen Art servieren. Auch hier ist es wichtig, den Konsum in Maßen zu halten.

Fazit

Eis ist einfach ein tolles Dessert, das vor allem im Sommer nicht fehlen darf. Wenn du auf Zusätze, Konservierungsstoffe und dergleichen verzichten möchtest, lohnt es sich auf jeden Fall, dir dein Eis selbst zu machen.

Es ist auch nicht immer eine Eismaschine notwendig, du kannst Eis ebenso mit einem Mixer herstellen.

Ein weiterer toller Aspekt ist, dass es so viele Arten von Eis gibt. Wenn du auf wenig Kalorien wert legst, kannst du auch in wenigen Schritten Wassereis am Stiel oder einen köstlichen Frozen Yoghurt zaubern. Besonders für Kinder und jene, die gerne mal mehr schlemmen wollen, bietet sich das an.

Um gerade beim Milcheis eine tolle Konsistenz und Cremigkeit hinzubekommen, ist es wichtig, ein paar Tipps zu befolgen, und das Eis auch richtig zu lagern. So steht auch einem längeren Genuss nichts mehr im Wege. Also dann, gutes Gelingen!

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.bildderfrau.de/kochen-backen/article226295877/Mit-nur-2-Zutaten-jede-Eis-Sorte-selbst-machen.html

[2] https://www.rtl.de/cms/die-fuenf-groessten-fehler-beim-eis-essen-1933174.html

[3] https://www.springlane.de/magazin/eis-selber-machen/#Veganes_Eis

Bildquelle: unsplash.com / Food Photographer | Jennifer Pallian

Warum kannst du mir vertrauen?

Saskia hat durch ihre Oma schon früh ihre Leidenschaft für das Kochen entdeckt. Sie hat Gesundheitsmanagement studiert und bietet Kurse für gesundes Kochen in Krankenhäusern und für Großküchen an. In ihrer Freizeit hält sie gerne kleine Dinnerpartys bei denen sie Mehrgang-Menüs auf den Tisch zaubert.