Zuletzt aktualisiert: 8. Februar 2021

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Nicht zuletzt durch einflussreiche Fernsehköche entwickelt sich das Backen zunehmend zu einem Trend. Ob Bananenbrot, Vollkornbrot oder ein einfaches Bauernbrot – häufig stehen selbst gebackene Brote den Produkten beim Bäcker in nichts nach, sind meist preiswerter und an den eigenen Geschmack individuell anpassbar. Neben den Zutaten ist lediglich eine Brotform notwendig.

Die Vielfalt der am Markt angebotenen Brotformen ist allerdings immens. Jedoch unterscheiden sich die Produkte in wesentlichen Kriterien, unter anderem im Material, der Form und dem Preis. Daher stellen wir verschiedene Modelle vor, vergleichen diese miteinander und können so signifikante Aspekte herausarbeiten und Empfehlungen aussprechen.




Das Wichtigste in Kürze

  • Brotformen können Hobbybäckern dazu verhelfen, ein selbst gebackenes Brot wie vom Bäcker aussehen und schmecken zu lassen.
  • Es gibt verschiedene Materialien, Größen und Formen, die jeweils für unterschiedliche Brotsorten Vor- und Nachteile aufweisen.
  • Das Material ist nicht nur bezüglich der Brotsorte entscheidend, sondern auch, ob es spülmaschinenfest ist und ob es notwendig ist, die Form vor Benutzung einzufetten.

Brotformen im Vergleich: Bewertungen und Empfehlungen

Im Folgenden stellen wir unsere Favoriten vor. Diese können zwar empfohlen werden, sie weisen allerdings verschiedene Vorteile auf und sind so für verschiedene Zwecke geeignet. Das soll dir helfen, die Kaufentscheidung zu vereinfachen und die passende Brotform für dein Vorhaben zu finden.

Die beste Brotbackform aus Stahl

Bei der AmazonBasics Brotbackform aus Karbonstahl handelt es sich um ein 2er-Pack aus rechteckigen Brotbackformen. Beide weisen die gleiche Größe von 23,5 x 12,7 cm auf. Durch die Antihaftbeschichtung verspricht der Anbieter ein Verhindern des Festklebens des Teiges sowie ein müheloses Herauslösen des Brotes. Das Einfetten vor der Benutzung ist daher nicht notwendig.

Das Material ist ofenfest bis 260° C und ist damit für jegliche Backwaren, aber auch für die Zubereitung von Aufläufen, Eintöpfen oder Hackbraten geeignet. Zur Reinigung der Brotformen empfiehlt der Hersteller das Spülen von Hand.

Aufgrund der Antihaftbeschichtung sollte aber auch hierbei auf die Verwendung von kratzigen und scheuernden Schwämmen oder Bürsten verzichtet werden und auch bei den Back- und Kochutensilien auf Holz oder Nylon geachtet werden.

Bewertung der Redaktion: Diese Brotform aus Stahl ist ein echter Klassiker und ist für nahezu alle Brotsorten geeignet. Insbesondere für Einsteiger ist dieses Produkt die richtige Wahl und stellt mit dem 2er – Pack ein echtes Schnäppchen dar. Fortgeschrittene Bäcker:innen sollten allerdings vermutlich zu einem der nächsten Produkte greifen.

Die beste Brotform aus Emaille

Die Dr. Oetker Kasten-/Brotback-/Kuchenform aus Emaille ist in zwei verschiedenen Längen erhältlich. Zum einen in 25 cm und zum anderen in 30 cm, beide sind 13 cm breit. Die Form weist eine Temperaturbeständigkeit von 400° C auf und ist durch die Emaillierung besonders schnitt- und kratzfest.

Aufgrund der hohen Temperatur- und fruchtsäurebeständigkeit ist die Form sehr vielseitig einsetzbar und sowohl für Brote als auch für süße Teige geeignet. Das Material ist dafür bekannt, eine ausgezeichnete Wärmeleitung zu gewährleisten, was zu einer gleichmäßigen Bräunung verhilft. Des Weiteren verspricht der Hersteller ein müheloses Ablösen des Inhalts und Spülmaschinenfestigkeit.

Bewertung der Redaktion: Die Brotform aus Emaille kann vor allem mit ihrer enormen Hitzebeständigkeit punkten. Bei einigen Brotrezepten kann eine sehr hohe Gradzahl von Vorteil sein. Ebenso ist Emaille bekannt durch seine ausgezeichnete Wärmeleitung und wird deshalb oft als Favorit des Brotformmaterials gesehen, was durch die Spülmaschinenfestigkeit sicherlich noch verstärkt wird.

Die beste Brotbackform aus Ton

Der Römertopf Pane in Kastenform ist aus Naturton und eignet sich zum Backen von Brot und Kuchen. Er weist ein Füllvolumen von 2 Litern auf und ist in zwei verschiedenen Längen erhältlich. Zum einen in 32,5 cm und zum anderen in 34,5 cm, beide sind 16 cm breit.

Durch die gewässerte Backschale wird das Brot von einer Dampfglocke umhüllt, wodurch der Hersteller eine optimale Feuchtigkeitsversorgung verspricht. Diese traditionelle römische Garmethode verspricht das Garen ohne Zugabe von Flüssigkeit oder Fett und gleichzeitigem Erhalt von wertvollen Inhaltsstoffen. Aufgrund des beständigen Materials ist die Backform laut Herstellerangaben sogar spülmaschinenfest.

Bewertung der Redaktion: Der traditionelle Römertopf überzeugt vor allem durch seine raffinierte Feuchtigkeitsversorgung und kann somit zu einem besonders guten Ergebnis führen. Auch die Spülmaschinenfestigkeit ist überzeugend. Ton ist bei richtiger Anwendung sehr langlebig, ist aber beispielsweise einen Aufprall angeht nicht sehr robust und kann kaputt gehen.

Die beste Brotbackform aus Silikon

Der Lékué Bread Maker ist eine vielseitige Brotbackschale aus Silikon. Die braune Brotform hat ein Füllvolumen von 600 ml und Maße von 28 cm x 13 cm. Sie besteht aus vier Schichten mit einer Basis aus Mineralgranulat und einer widerstandsfähigen Antihaftbeschichtung ohne PFOA, Blei, Cadmium und Griff.

Die Form kann aufgrund ihrer Flexibilität sowohl zum Wiegen und Kneten als auch zum Backen verwendet werden. Daher ist die Brotbackschale ein echter Allrounder und besonders geeignet um Zeit und Platz zu sparen.

Die Hersteller versprechen aufgrund der Luftzirkulation durch die seitlichen Öffnungen eine krustige Textur. Zur Spülmaschinenfestigkeit machen die Hersteller keine Angaben, weshalb die Brotform aufgrund ihres Materials und ihrer Beschichtung mit der Hand gereinigt werden sollte.

Bewertung der Redaktion: Die Silikon-Universalform überzeugt durch seine Vielfältigkeit. Das Wiegen, Kneten und Backen in einer Form ist praktisch und einfach im Handling. Das Silikon ist nicht so langlebig wie andere Materialien, allerdings sehr robust bezüglich eines Aufpralls. Zwar ist die Form nicht spülmaschinenfest, es muss jedoch aufgrund der Verwendung eines einzigen Behältnisses nur eines abgespült werden.

Die beste Brotform mit Deckel

Die Granito von chg ist eine Brotform mit Deckel und eignet sich sowohl als Brotbackform, als auch als Bratenform. Die Form weist eine Größe von 37 cm x 20 cm auf und ist damit die größte der vorgestellten Brotformen. Durch den enthaltenen Deckel ist die Form auch abseits von Backwaren geeignet und wurde allgemein für herzhafte Ofengerichte entwickelt. Das Metall Material in Granitoptik ist hitzebeständig bis 250° C.

Aufgrund der fehlenden Herstellerangaben zur Spülmaschinenfestigkeit, sollte die Form mit der Hand gereinigt werden, allerdings besitzt sie eine extra starke vierfache Antihaftbeschichtung, wodurch eine mühelose Reinigung versprochen wird.

Bewertung der Redaktion: Diese Brotform grenzt sich vor allem durch den beigefügten Deckel von den anderen ab. Nicht nur bei einigen Brotrezepten wird empfohlen, einen Deckel zu verwenden, sondern beispielsweise auch bei der Zubereitung eines Bratens kann dieser zum Einsatz kommen. Solltest du die Form also auch für andere herzhafte Gerichte nutzen wollen, kann dieser eine gute Wahl sein.

Die beste Baguette-Backform

Beim Baguette-Backblech handelt es sich um eine perforierte Brotplatte und ist aufgrund seiner Form besonders für Baguettes geeignet. Die Form ist aus silbernem Stahl und weist eine Größe von 38 cm x 32,5 cm auf. Die Maße sind ideal auf einen Backofen angepasst und bieten Platz für vier Baguettes. Die Rückseite eignet sich unter anderem für Milchbrötchen oder Mandelkekse.

Aufgrund der Perforation entsteht eine verbesserte Wärmeverteilung und verhilft so zu gleichmäßiger Bräune. Die Antihaftbeschichtung verspricht eine mühelose Reinigung, sollte jedoch aufgrund dessen ebenso mit der Hand gereinigt werden, wobei der Hersteller hierzu keine Angaben macht.

Bewertung der Redaktion: Das Baguette-Backblech ist die richtige Wahl, wenn du vorhast vorrangig Baguettes zu backen, da sie hierfür eine ideale Form und Struktur vorweisen. Die Rückseite eignet sich zwar ebenso für Süßwaren wie Mandelkekse, jedoch ist sie für klassische Brote ungeeignet.

Kauf- und Bewertungskriterien für Brotformen

Damit du die passende Brotform findest, haben wir einige Kaufkriterien zusammengestellt, die du beim Kauf berücksichtigen solltest. Diese sollen dir helfen, das Produkt auf dein Vorhaben anpassen, um die richtige Auswahl treffen zu können.

Die zu beachtenden Kriterien umfassen:

Damit du dir deiner Präferenzen hinsichtlich dieser Kriterien bewusst wirst, gehen wir jeweils genauer drauf ein.

Material

Der prägnanteste Unterschied der verschiedenen Brotformen besteht im Material. Die Gebräuchlichsten sind aus Stahl, Silikon, Ton oder Emaille und weisen jeweils spezifische Vor-sowie Nachteile auf.

Brotformen aus Stahl sind robust, langlebig und sauerteiggeeignet, da es zu keiner Reaktion zwischen dem Teig und der Brotform kommen kann.

Brotformen aus Silikon können insbesondere mit ihrer Antihaftwirkung punkten, sind aber aufgrund der geringen Formstabilität nicht für sehr flüssige Teige geeignet. Ein seit Jahrzehnten bewährtes Material ist Ton, mit dem durch die richtige Anwendung eine knusprige Rinde entsteht.

Ton bedarf allerdings etwas Erfahrung im Backen und ist für sehr haftende Teige eher ungeeignet. Eher hochpreisige Brotformen bestehen aus Emaille. Diese punkten insbesondere mit ihrer Kratzbeständigkeit sowie ihrer Wärmeleitfähigkeit und ermöglichen so energiesparendes Backen, weisen aber im Vergleich ein ziemlich schweres Gewicht auf.

Größe und Füllvolumen

Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die Größe der Brotform, denn diese ist entscheidend für die Größe deines Brotes. Einige Hersteller geben das Füllvolumen Gramm oder Kilogramm, andere aber auch in Liter an.

Du solltest dir also hinsichtlich deines Stauraumes, vor allem aber deines Haushaltes, beziehungsweise der Personen, für die du backst, Gedanken machen. Eine eher kleines Brotform eignet sich für ein Brot mit ca. 500 g, eine mittlere Brotform für ca. 750 g und eine große Form für ca. 1000 g.

Form

Die Form der Brotform ist nicht nur relevant, wenn es um die Optik des Brotes geht. In einigen Rezepten wird ausdrücklich zu einer bestimmten Form geraten, da sie zum besten Ergebnis führt.

Die gängigsten Formen sind die Kastenform, die runde Brotform, die Toastbrotform, die Ovalform oder die Baguetteform. Es gibts sogar Brotformen mit Motiven, beispielsweise einem Herz, einer Blume oder einem Stern – dabei geht es dann allerdings wirklich ausschließlich um die Optik.

Farbe

Die Farbe ist zwar Materialabhängig und wird beispielsweise in Stahl meist in natürlichem Silber oder Schwarz angeboten, sie wird aber insbesondere bei Materialien wie Silikon in größerer Vielfalt angeboten. Dieses Kriterium sollte allerdings nicht ausschlaggebend für deine Kaufentscheidung sein.

Reinigung

Für die Reinigung sind zwei Kriterien entscheidend: die Beschichtung und die Spülmaschinenfestigkeit.

Eine Antihaftbeschichtung soll verhindern, dass die Brote an der Backform haften und ermöglichen ein leichtes Herausnehmen des fertigen Brotes.

Des Weiteren müssen beschichtete Brotformen, wie zum Beispiel aus Silikon, nicht eingefettet werden. Brotformen ohne Antihaftbeschichtung sollten hingegen vor der Benutzung eingefettet werden, um das Anbacken des Teiges zu verhindern.

Wenn du die Brotform in die Spülmaschine geben möchtest, solltest du außerdem unbedingt auf die Herstellerangaben achten, denn nicht alle sind spülmaschinenfest. Meist sind Brotformen aus Stahl, Emaille und Silikon spülmaschinengeeignet, Keramik, Blech oder Ton hingegen nicht.

Ratgeber: Häufig gestellte Fragen zum Thema Brotform ausführlich beantwortet

Nun wollen wir die wichtigsten Fragen zur Auswahl einer passenden Brotform beantworten. Diese können dir zur letztendlichen Kaufentscheidung verhelfen.

Für wen eignet sich eine Brotform?

Wenn du gerne backst, dich bereits an dem einen oder anderen Brot probiert hast und das in Zukunft häufiger vorhast, solltest du dir unbedingt eine Brotform zulegen. Dadurch sparst du Zeit, indem du das Brot nicht selbst formen musst und kannst auch mal ausgefallenere Formen probieren.

Brotform

Eine Brotform erleichtert das Selbstbacken und zaubert ein Ergebnis wie dieses, das aussieht wie frisch vom Bäcker. (Bildquelle: Jørgen Håland/ Unsplash)

Die Brotform verhilft zu einer gleichmäßigen Form, wodurch das Brot am Ende aussieht, als sei es vom Bäcker. Du kannst die Form aber auch für andere Gerichte, wie beispielsweise Aufläufe, nutzen.

Dadurch dass die Teigmasse lediglich in die Form gefüllt werden muss, spart man viel Zeit des Formens. Eine solche Form wie auf dem Foto ist nur mit einer Kastenform möglich.

Was kostet eine Brotform?

Der Preis einer Brotform hängt unter anderem vom Material und der Marke ab. Wir haben ein Liste zusammengestellt, in wir die drei Preisklassen in Bezug auf das Material festgelegt haben.

Preisklasse Materialen
Niedrigpreisig (10 – 20 €) Silikon
Mittelpreisig (20 – 40 €) Stahl, Silikon oder teilweise auch Emaille
Hochpreisig (40 – 110 €) Emaille, Keramik,Ton

Produkte können natürlich auch außerhalb ihrer für das Material definiert Preisklasse liegen. Dies ist insbesondere abhängig von der Marke.

Wo kann ich eine Brotform kaufen?

Brotformen sind in Haushaltsabteilungen von Einrichtungshäusern, teilweise in Supermärkten oder Geschäften erhältlich, die Küchenartikel im Sortiment haben. Zudem werden sie von diversen Online-Versandhändler angeboten, wie beispielsweise:

  • amazon.de
  • ebay.de
  • otto.de
  • ikea.com
  • shop.rewe.de.

Sollte die Brotform einen Deckel haben?

Ob deine Brotform einen Deckel beinhalten sollte, hängt davon ab, welche Brotsorte du backen möchtest. In einigen Rezepten wird zu einem Deckel geraten, insbesondere bei Broten mit einer langen Backzeit bei sehr hohen Temperaturen.

Der Deckel führt dann dazu, dass das Brot gleichmäßig braun wird und verhindert, dass das Brot schwarz wird. Wir empfehlen bei Broten, die ab 200 Grad gebacken werden, einen Deckel zu verwenden. Ansonsten ist ein Deckel allerdings nicht unbedingt notwendig.

Womit sollte ich meine Brotform einfetten?

Wie bereits erwähnt, sollten unbeschichtete Brotformen unbedingt vor Benutzung eingefettet werden, um die Haftung des Teiges an der Form zu verhindern. Aber auch bei beschichteten kann das Einfetten zu leichterem Herausheben des Brotes verhelfen und sollte daher in Betracht gezogen werden.

Hierzu eignen sich Butter und Öl. Es sollte allerdings darauf geachtet werden, dass das Öl ausreichend hitzebeständig sein, um nicht krankheitsgefährdend zu sein.

Wie reinige ich nicht spülmaschinenfeste Brotformen?

Sollte die Brotform laut Herstellerangaben nicht spülmaschinenfest sein, sollte sie vorzugsweise mit der Hand gesäubert werden. Hierzu sollte warmes Wasser, etwas Spülmittel und ein Schwamm verwendet werden, der die Oberfläche der Brotform nicht angreift oder ablöst.

Besonders bei beschichteten Formen ist Vorsicht geboten, da durch eine sich lösende Beschichtung Schadstoffe in das Brot gelangen können. In dem Fall sollte die Brotform nicht mehr verwendet werden.

Welche Alternativen gibt es zur Brotform?

Um ein Brot selbst zu backen, ist nicht unbedingt eine Brotform notwendig. Gerade bei sehr festem Teig, genügt es, den Teig mit den Händen zu formen und auf dem Backblech zu platzieren. Alternativ können auch Kuchenformen verwendet werden, solange sie ausreichend hitzebeständig sind.

Fazit

Für Hobbybäcker, die gerne und häufig Brot selbst backen, ist eine Brotform eigentlich unabdingbar. Auch wenn wir gesehen haben, dass es Alternativen dazu gibt, stellt eine gute Brotform eine deutliche Arbeitserleichterung dar, ganz zu schweigen von der verbesserten Optik des Brotes. Eine Brotform führt also zu schnellerem, erleichterten und verbesserten Backen.

Vor dem Kauf solltest du dir vor allem aufgrund der verschiedenen Materialien überlegen, welche Brotsorten du vorrangig backen willst, ob du die Brotform in die Spülmaschine legen möchtest und ob du die Form auch anderweitig nutzen möchtest – und dementsprechend die passende Brotform für dich auswählen.

(Titelbild: Sophie Dale/ Unsplash)

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