Brotaufstrich
Zuletzt aktualisiert: 8. Juni 2021

Brot ist in Deutschland ein sehr beliebtes Nahrungsmittel. So verbrauchte 2019 jeder Deutsche im Schnitt etwa 21 Kilo Brot pro Kopf. Aber das Brot wird natürlich nicht alleine konsumiert, sondern oft mit Zutaten verfeinert.

Hierbei erfreut sich der Brotaufstrich immer größerer Beliebtheit und aufgrund dessen auch einer immer weiter wachsender Vielfältigkeit an Geschmacksrichtungen. So gibt es diverse süße aber auch deftige Ausführungen von Brotaufstrich. Welche Unterschiede es hier gibt, was für Zutaten verwendet werden können und für wen sich spezielle Brotaufstriche eignen wird im Folgenden überblicksartig erörtert.




Das Wichtigste in Kürze

  • Bei Brotaufstrichen für Babys sollte darauf geachtet werden, dass diese besonders salzarm sind. Darüber hinaus ist auch eine zuckerreiche Ernährung für Babys schädlich. Besonders sollte aber der Konsum von Honig vor dem zweiten Lebensjahr unbedingt vermieden werden.
  • Diabetiker sollten besonders zuckerhaltigen und Brotaufstriche auf Basis tierischer Produkte meiden. Stattdessen eignen sich hier besser Brotaufstriche mit vielen pflanzlichen Fetten oder Brotaufstriche auf Basis von Gemüse.
  • Traditionelle griechische und italienische Brotaufstriche verwenden viele mediterranen Zutaten. Englische und australische Brotaufstriche neigen hingegen dazu süße und salzige Aromen zu kombinieren.

Hintergründe: Brotaufstriche für jede Gelegenheit

Brotaufstriche gibt es in diversen Ausführungen. So gibt es eigentlich nichts was es nicht gibt. Sobald man etwas streichen kann, es lecker schmeckt und zu Brot passt, kann man es als Brotaufstrich verwenden. Somit setzt nur das Angebot oder die eigene Kreativität grenzen des Möglichen.

Was ist Brotaufstrich und welche Arten gibt es?

Bei Brotaufstrich gibt es vor allem zwei grundlegende Geschmacksrichtungen. So gibt es süße Brotaufstriche, die von vielen gern beim Frühstück verwendet werden und herzhafte Brotaufstriche die eher zum Picknick oder Abendessen gereicht werden. Selbstverständlich kann das natürlich nach Belieben verändert werden.

Süßer Brotaufstrich

Zu süßen Brotaufstrich gehört unter anderem die üblichen Verdächtigen wie Honig, Marmelade oder Schoko-Aufstriche.  Darüber hinaus kann man sich aber auch mit Zuckerrübensirup oder exotischeren aufstrichen wie Karamell- oder Bananencreme Brotaufstrich das Leben versüßen.

Herzhafter Brotaufstrich

Die Vielfältigkeit der süßen Brotaufstriche wird nur noch von der Diversität der herzhaften Brotaufstriche übertroffen. Hier gibt es von Gemüsepaste über scharfe Brotaufstriche auf Linsenbasis und nusshaltigen Pasten bis hin zu Brotaufstrichen auf Basis von Milchprodukten wie Quark, Jogurt oder Sahne für jeden Gaumen etwas.

Welche Brotaufstriche sind geeignet für Babys?

Ab dem 10. Monat kann es vorkommen, dass Babys immer öfter Brot essen wollen. Um das Brot geschmacklich zu ergänzen eignet sich hervorragend ein passender Brotaufstrich, wenn man Abwechslung zum doch eher einfachen Butterbrot schaffen will.

Hierbei bieten sich vor allem selbstgemachte Brotaufstriche auf Fruchtbasis an. Denn gekaufte Brotaufstriche auf Fruchtbasis haben oft sehr viel Zucker, was gerade in jungem Alter nur in geringen Dosen eingenommen werden sollte (1).

Brotaufstrich kann dem Baby mit aber auch ohne Brot gefüttert werden. Humus mögen Babys dabei oft besonders gern. (Bildquelle: hui sang / Unsplash)

Eine gute Alternative zu Brotaufstrichen auf Fruchtbasis stellen, der Brotaufstrich auf Basis von Frischkäse dar. Hierbei sollte aber unbedingt auf den Salzgehalt des Frischkäses geachtet werden und ein möglichst salzarmer Frischkäse verwendet werden (2).

Auch Brotaufstriche auf Basis von Humus werden auch gern von Babys gegessen. Allerdings sollte hier auch auf eine möglichst salzfreie Herstellung achten. Honig hingegen sollte Babys nicht zum Essen gegeben werden. Nicht nur ist dieser Brotaufstrich extrem süß, er kann auch das Bakterium Clostridium botulinum enthalten, das der noch nicht entwickelten Verdauung eines Babys verheerend zusetzen kann (3).

Welche Brotaufstriche sind geeignet für Diabetiker?

Diabetiker müssen oft darauf achten welche Lebensmittel sie zu sich nehmen. So sollten sie auf besonders zuckerreiche Brotaufstriche verzichten. Auch Pasten aus tierischen Produkten, wie Käse oder Fleisch sollte nur in geringen Maßen zu sich genommen werden.

Brotaufstrich auf Basis von Gemüse oder pflanzlichen Fetten sind die beste Wahl für Diabetiker.

Trotzdem gibt es aber auch Brotaufstriche, die sich besonders gut für Diabetiker eignet sind. Besonders gut eignen sich Brotaufstriche auf Basis von Pflanzenfett wie das beispielsweise bei vielen Sorten von Margarine der Fall ist. Aber auch Brotaufstriche aus Oliven, Avocados oder Walnussöl sind besonders bekömmlich (4).

Eine andere Möglichkeit bieten Brotaufstrich aus Gemüse wie Aubergine, getrockneten Tomaten, Karotten oder Apfel und ermöglicht eine schmackhafte, gesunde sowie verträgliche Alternative für Diabetiker, die nicht die ganze Zeit an Insulinspritzen denken wollen (5).

Welche veganen Brotaufstriche gibt es?

Auch für Fans der veganen Ernährung oder Menschen, die einfach weniger Fleisch essen wollen gibt es Alternativen. So gibt es eine große Auswahl an Brotaufstrichen, die keine tierischen Produkte enthalten.

Besonderer Beliebtheit erfreut sich Hummus an großer Beliebtheit. Typischerweise besteht der Dip aus dem Nahen Osten aus Sesammus, Kichererbsen, Tahini, Zitronensaft, Olivenöl und einer reihe anderer Gewürzen und kann relativ einfach selber gemacht werden. Alternativ kann statt Kichererbsen auch schwarze Bohnen als Basis verwendet werden.

Darüber hinaus kann man Pesto nicht nur zum zubereiten von Pasta benutzen, sondern auch sehr gut nutzen, um Brote zu veredeln. Besonders rotes Pesto eignet sich hier besonders gut. Wichtig ist allerdings darauf zu achten, dass das Pesto kein Parmesan enthält und damit nicht vegan wäre, sondern auf Tofu Basis hergestellt wurde. Es ist aber auch nicht übermäßig aufwendig Pesto selber und aus frischer Petersilie zu Hause herzustellen.

Welche Brotaufstriche können im Thermomix zubereitet werden?

Hat man einen Thermomix bietet es sich an Brotaufstriche selber, frisch und individuell herzustellen und mit beliebten Zutaten zu experimentieren. Die Rezepte hier sind quasi unbeschränkt und nehmen oft nicht einmal 20 Minuten in Anspruch.

Liebhaber von süßen Aufstriche können beispielsweise zwischen einer Vielzahl an verschiedenen Marmeladen wie klassischer Erdbeermarmelade bis hin zu exotischer Ananasmarmelade machen.

Aber auch für Menschen, die es deftiger wollen  gibt es den passenden Brotaufstrich. Beispiele hierfür ist die würziger Avocado-Bärlauch Paste, Brotaufstrich aus roten Linsen oder auf Basis von Forellen-creme.

Welche Zutaten sind beliebte Grundlagen für Brotaufstrich?

Brotaufstriche bestehen meist aus einer oder zwei Hauptzutaten, die fein gehackt oder gekocht werden oder bereits eine cremige Konsistenz haben. Bei süßen Brotaufstrichen wie Marmelade sind dies meist Früchte, aber auch Nüsse und Kakao wie bei Schokocreme stellen eine Möglichkeit dar.

Der Geschmack eines Brotaufstrichs wird meist durch ein oder zwei Basiszutaten maßgeblich beeinflusst.

Bei deftigem Brotaufstrich dient als Grundlage ein Gemüse wie Aubergine, Karotte, Kohlrabi oder Oliven, die dann mit Kräutern und Gewürzen verfeinert werden. Aber auch Nüsse, Avocado oder Früchte wie Apfel oder Birne können im Mixer zu einer geeigneten und wohlschmeckenden Grundlage für einen Brotaufstrich verarbeitet werden.

Wer es noch deftiger will, kann aber auch tierische Produkte zu Brotaufstrichen verarbeiten. Ein Klassiker ist hierbei die Leberwurst. Aber auch aus Hühnchen, Tunfisch oder Lachs kann man hervorragenden Brotaufstrich herstellen.

Was zeichnet einen englischen Brotaufstrich aus?

Ein Klassiker der Brotaufstriche kommt aus England. Die berühmten fruchtigen Curds ähneln auf den ersten Blick der deutschen Marmelade. Allerdings wird hier neben Zucker auch noch Ei und Butter beigefügt.

Am typischen ist Zitronen oder Orangen Curd. Aber auch Cranberry, Himbeere und Blaubeeren können hier verarbeitet werden. Zur Zubereitung eignet sich dabei besonders gut ein Dampfdrucktopf, um Zeit zu sparen. Neben den süßen Curd Brotaufstrichen gibt es auch den herzhaften und vegane Gewürzpaste Marmite, die als Brotaufstrich dienen kann. Sie wird aber auch zum Würzen von Suppen und Schmorgerichten verwendet.

Was sind die typischen Zutaten?

Eine typischer Curd besteht traditionell nur aus vier Zutaten. Dazu zählt die Frucht, die verarbeitet wird. Dies ist meist Zitrone. Hierbei wird sowohl die Schale als auch der Saft verarbeitet. Dazu wird dann Butter, Zucker, ganze Eier und Eigelb gegeben.

Was macht einen italienischen Brotaufstrich aus?

Die italienische Küche zaubert aus dem typischen mediterranen Zutaten diverse deftige Brotaufstriche. Ein Klassiker ist beispielsweise die Salsa Tonnata, eine traditionelle Tunfisch Paste, die mit Olivenöl und Kräutern wie Basilikum und Petersilie verfeinert wird. Am besten zu genießen ist dieser Brotaufstrich mit einem schlichten wie traditionellen italienischen Weißbrot.

Brotaufstrich

Bei einem italienischen “Colazione” (Frühstück) darf die Marmelade natürlich nicht fehlen. Oft wird sie zu Keksen, Brioche gereicht oder in ein frisches Croissant gespritzt. (Bildquelle: Meggie Jatowska / Unsplash)

Ein weiterer Klassiker stammt aus Rom, wurde bereits von den Römern hoch geschätzt und hat damit eine lange Tradition hinter sich. Es handelt sich hier um die berühmte Moretum, der gewöhnlich als Aperitif vor dem Mittagessen serviert wird.

Als Basis für diesen Brotaufstrich dient, traditionell italienischer Hartkäse, der in einem Mörser zerkleinert wird. Danach wird er mit Knoblauch, Koriander, Selleriegrün, Balsamico Essig und diversen anderen Zutaten zu einem cremigen Brotaufstrich verarbeitet.

Was sind die typischen Zutaten?

Neben den beiden schon aufgeführten Klassikern, gibt es diverse Pasten auf Basis von Oliven, frischen und getrockneten Tomaten, Basilikum und italienischem Weichkäse. Besonders häufig kommt hier, aufgrund seiner cremigen Eigenschaft, Ricotta zum Einsatz.

Neben den herzhaften Brotaufstrichen gibt es aber in der italienischen Küche etwas für die Liebhaber der süßen Momente. So darf beim italienische Frühstück das herbe Orangengelee nicht fehlen. Oft wird es auch direkt in Croissants eingebacken oder zu Keksen oder gezuckertem Brot serviert.

Was macht einen australischen Brotaufstrich aus?

Die Australier machen England als ehemalige englische Kolonie alle Ehre. Denn der Brotaufstrich Nummer eins in Australien ist Vegemite. Vegemite ist dabei das Equivalent zum englischen Marmite Brotaufstrich.

Vegemite wird wie das Original aus England aus Hefeextrakt hergestellt und enthält eine reihe an Vitaminen aus der B-Reihe. Der Geschmack von Vegemite lässt sich etwa wie eine Kräuter- oder Gewürzpaste beschreiben und wird aufgrund seines speziellen Geschmacks auch oft als “the taste of Australia” bezeichnet.

Neben diesem alten und traditionellen Brotaufstrich ist Australien aber auch für neue und innovative Brotaufstriche auf Basis von Pistazie bekannt. Dabei wird zur Herstellung oft sowohl Zucker als auch Meersalz verwendet, was einen süß salzigen Geschmack erzeugt, der für Europäer und gerade für Deutsch manchmal gewöhnungsbedürftig ist.

Ein weitere in Australien weit verbreiteter Brotaufstrich folgt der Philosophie, süßes und salziges zu mischen. So mixt der Brotaufstrich Smuker´s Goober Grape zum Beispiel Erdnussbutter mit Gelee das aus dunklen Trauben hergestellt wird. Dieser Brotaufstrich ist traditionellerweise oft Teil eines australischen Frühstücks und wird auf Toast oder Brötchen gegessen.

Was sind die typischen Zutaten?

Australier sind Fans von Brotaufstrichen mit intensiven und zum Teil gegensätzlichen Geschmacksrichtungen. Oft wird dabei Pistazie oder Erdnuss gemahlen und dient als Grundlage für Brotaufstrich. Aber auch Hefeextrakt dient zur Herstellung des traditionellen Vegemite Aufstrichs für eine herzhafte Mahlzeit.

Was zeichnet einen griechischen Brotaufstrich aus?

Die griechische Küche ist bekannt für seine Vielseitigkeit. Der ähnlichen geografischen und klimatischen Lage ist es zu verdanken, dass griechische und italienische Brotaufstriche große Überschneidungen in der Wahl der Zutaten aufweisen.

Brotaufstrich

Oliven und besonders Feta bilden oft die einzigartige Basis für die unverwechselbaren griechischen Brotaufstriche. (Bildquelle: Kate / Pexels)

Auch in der griechischen Küche kommen so bei der Zubereitung von Brotaufstrichen oft Oliven und getrocknete sowie frische Tomaten zum Einsatz. Allerdings kann sich griechische Brotaufstriche besonders durch seinen vielseitigen Einsatz von Brotpasten auf Feta Basis von der italienischen Küche absetzen.

Feta wird dabei typischer weise mit frischer oder getrockneter Paprika verarbeitet. Es gibt dabei die milde Variante und für Menschen für Vorliebe zur Schärfe auch mit Chili.

Neben diesem traditionellen Brotaufstrich gibt es einen zweiten Brotaufstrich der gerade in Deutschland weitaus größere Bekanntheit erfährt. Sein Name ist Tzatziki. Der relativ simple Brotaufstrich ist überaus erfrischend an heißen Tagen und darüber hinaus auch noch vegetarisch. Traditionell wird er auf Basis griechischen Jogurts hergestellt. Zu dieser Hauptzutat wird dann lediglich Salatgurke, frischer Knoblauch Salz und Pfeffer hinzugefügt.

Was sind die typischen Zutaten?

Analog zu den italienischen Brotaufstrichen verarbeiten die Griechen als Basis für Brotaufstrich hauptsächlich getrocknete und frische Tomaten und Oliven. Neben diesen Gemeinsamkeiten werden aber auch Jogurt für das klassische Tzatziki oder Feta für die berühmten Feta Brotaufstriche verwendet.

Wie lange halten sich selbst-gemachter Brotaufstrich und was ist bei der Lagerung zu beachten?

Macht man Brotaufstriche selber, werden oft keine Konservierungsstoffe verwendet. Obwohl dies um ein vieles Gesünder ist, wirkt sich dies negativ auf die Haltbarkeit der wertvollen Brotaufstriche aus.

Generell sollte der selbstgemachte Brotaufstrich so weit dies möglich ist möglichst trocken und Kühl gelagert werden. Man muss aber im folgenden besonders zwischen Süßen und deftigen Brotaufstrichen unterscheiden.

Art des Brotaufstrichs Haltbarkeit
Süßer Brotaufstrich hocherhitzt bis zu 2 Jahre
Süßer Brotaufstrich niedrig erhitzt bis zu 2 Wochen
Deftige Brotaufstrich bis zu 4 Tage

Denn Zucker ist ein natürlicher Konservierungsstoff. Darüber hinaus werden Marmeladen vor dem Abfüllen oft hoch erhitzt und dementsprechend haltbar gemacht. Eine so hergestellte Marmelade kann bei luftdichter Lagerung und wenn diese nicht geöffnet wird bis zu zwei Jahre haltbar bleiben. Nach dem Öffnen eines Marmeladeglases sollte dieses kühl und trocken gelagert werden und innerhalb von spätestens einen Monats verbraucht werden.

Bei herzhaften Brotaufstrichen ist die Haltbarkeit dagegen viel geringer. Wird der selbstgemachte Brotaufstrich optimal gelagert, d.h. wird dieser kühl, trocken und luftverschlossen aufbewahrt, so hält sich dieser oftmals nicht länger als zwei bis drei Tage frisch.

Aus diesem Grund empfiehlt es sich, bei der Herstellung von eigenen herzhafte Brotaufstriche in kleineren Mengen und dafür frisch zubereiten. Süße Brotaufstriche dagegen können in größerer Menge auf Vorrat produziert werden.

Alternativ kann herzhafter Brotaufstrich aber auch durch Einfrieren länger haltbar gemacht werden. Im eingefrorenen Zustand halten sich so Brotaufstriche auf  Käse-, Jogurt- oder Fleischbasis oft bis zu einem halben Jahr. Wenn der Aufstrich etwas fester ist, empfiehlt es sich den Brotaufstrich darüber hinaus in kleinen Bällchen einzufrieren. So kann man später leichter auch kleine Portionen auftauen.

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Fazit

Brotaufstriche gibt es in diversen Ausführungen. Sowohl bei süßen als auch herzhaften Brotaufstrichen gibt es kaum Grenzen. Babys sollten dabei vor allem weniger süße oder salzige Brotaufstriche zu sich nehmen und auf Honig komplett verzichten. Gleiches gilt zum Teil auch für Diabetiker. Sie sollten sich vor allem Brotaufstrichen zuwenden, die auf pflanzlichen Fetten oder Gemüse basieren.

Für die vegane Ernährung eigenen sich Brotaufstriche optimal. Es kann leicht auf tierische Produkte verzichtet werden, ohne eine reiche Vielfalt einzutauschen oder große geschmackliche Einbußen hinnehmen zu müssen.

Griechische und italienische Brotaufstriche zeichnen sich vor allem durch ihre mediterranen Zutaten aus, wohingegen englische und australische Brotaufstriche ähnlich sind und besonders durch ihre Vermischung von herzhaften und süßen Aromen auffallen.

Bildquelle: Trepiana / 123rf

Einzelnachweise (5)

1. Kinderernährung: Wie sinnvoll ist ein Verzicht auf Zucker?: mobil-krankenkasse.de
Quelle

2. Zu viel Salz erhöht auch bei Kindern das Risiko für Bluthochdruck und Übergewicht: www.kinderaerzte-im-netz.de
Quelle

3. Botulismus-Gefahr: Kein Honig oder Ahornsirup für Kinder unter einem Jahr: kinderaerzte-im-netz.de
Quelle

4. Ernährungstherapie bei Diabetes: Neue Evidenzen beflügeln die Remissionstherapie: aerzteblatt.de
Quelle

5. Schindler, K., Brix, J., Dämon, S. et al. (2019): Ernährungsempfehlungen bei Diabetes mellitus. Wien Klin Wochenschr 131, 54–60 (2019). https://doi.org/10.1007/s00508-019-1470-0
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Kinderernährung: Wie sinnvoll ist ein Verzicht auf Zucker?
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Ernährungstherapie bei Diabetes: Neue Evidenzen beflügeln die Remissionstherapie: aerzteblatt.de
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Wissenschaftliche Studie
Schindler, K., Brix, J., Dämon, S. et al. (2019): Ernährungsempfehlungen bei Diabetes mellitus. Wien Klin Wochenschr 131, 54–60 (2019). https://doi.org/10.1007/s00508-019-1470-0
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